IBM Client Innovation Center Germany

location_onHeadquarters

Magdeburg, Germany

peopleEmployees

From 201 to 500

businessIndustry

Any Industry, Computer Software

account_balanceFounded

2013

dvrTech stack

Java, JavaScript, C#, Angular, Spring, Automated Testing, Spring Boot, Java EE

gradeKey values

checkDiverse team
checkContinuous feedback
checkCommunicating transparently
checkValues teamwork
checkValues work/life balance
checkFlexible hours
checkAgile processes
checkPromotes opportunities
checkValues skills
checkRespect & trust

Work at IBM Client Innovation Center Germany

Als IBM Client Innovation Center bilden wir das Softwareentwicklungszentrum der IBM ab.
Wir sind interdisziplinäre Teams, die in vielseitigen Projekten am Puls der Zeit arbeiten. Unter der Verwendung innovativer Technologien schaffen wir für unsere Kunden seit 2013 die besten IT-Lösungen unserer Zeit. Als IBMer wirst du von einem Netzwerk aus ExpertInnen und persönlichen MentorInnen dabei unterstützt, deine Karriere voranzutreiben und u.a. mit den neuesten Technologien zu arbeiten. Gleichzeitig hilfst du unseren Kunden bei ihren Herausforderungen und implementierst zukunftsträchtige Lösungen.

Jumpstart

Der Jumpstart ist ein Teil des IBM Associate Programms – ein Programm für Berufseinsteiger_innen in der IT, das im IBM CIC Germany zwei mal im Jahr angeboten wird. Innerhalb der ersten zwei Jahre investieren wir in die fachliche Ausbildung durch internationale Schulungen und individuelles Mentoring.

Marco, Julia, Maximilian, Michael und René sind einige Jumpstarter_innen bei uns im Center. Sie erzählen uns, wie sie dazu gekommen sind am Jumpstart teilzunehmen und was sie dabei für sich mitnehmen können.

Was ist der IBM CIC Jumpstart?

Der Jumpstart gehört zum Associate Programm der IBM – eine Möglichkeit für beispielsweise Berufsanfänger_innen bei der IBM durchzustarten. Hier werden alle Einsteiger_innen auf den selben Wissensstand gebracht und auf kommende Projekte vorbereitet. Mich hat das Programm direkt überzeugt. Ich war im Studium weniger im Bereich der Entwicklung unterwegs und hatte somit die Chance einiges zu lernen. Bei Null anzufangen und Projektgrundlagen zu erlernen, hat mir sehr geholfen. (Maximilian)

Das Programm ist eine Vorbereitung, in dem Basics vermittelt werden, die jede IBMerin und jeder IBMer braucht. Dabei geht es besonders um das Kennenlernen neuester Technologien, um ein bestimmtes Mindset und um den internationalen und damit auch interkulturellen Austausch. (René)

Hard- und Softskills werden vermittelt und man lernt, was es bedeutet, ein Teil der IBM zu sein. Es wird nicht erwartet, dass man direkt nach dem Studium alle Fähig- und Fertigkeiten perfekt anwenden kann. Der Jumpstart ist der Einstieg. Er gab mir die Sicherheit, um hier im Center viele spannende Technologien kennenzulernen und mich in diese einzuarbeiten. (Marco)

Für mich war es eine spannende Zeit, in der ich durch verschiedensten Kolleg_innen die Grundkonzepte, Ideen und Arbeitsweisen der IBM kennenlernte. Durch die gemeinsame Zeit wurden wir auf die Teamarbeit vorbereitet und hatten immer und überall die Möglichkeit Antworten auf unsere Fragen zu erhalten. Es ging hierbei nie darum, alles sofort zu erfassen oder auswendig zu lernen. Vielmehr wurde uns gezeigt, dass wir jederzeit Hilfe und Rat bekommen können und dass fehlendes Wissen die Chance auf erfolgreiches Lernen bietet. Die Kolleg_innen, die offene Atmosphäre und die Option zur eigenen persönlichen Weiterentwicklung haben mir am allerbesten gefallen. (Michael)

Es ist der ultimative Start in die Karriere. Man lernt relevante Fähigkeiten und Technologien, an der Seite erfahrener Kolleg_innen kennen. Für mich ist diese Position mein erster richtiger Vollzeitjob. Mir war es besonders wichtig eine Stelle zu finden, bei der ich viel lernen kann – and here we go! (Julia)

Wie waren die ersten Tage im CIC für dich?

Während des Jumpstarts habe ich neben den Grundlagen des Testens noch Basics in Webentwicklung, Cloud Computing und Linux gelernt. Außerdem konnte ich den Jumpstart mit einer Zertifizierung als Softwaretester abschließen. Nachdem ich einige theoretische Kenntnisse im Testen und in agiler Softwareentwicklung hatte, wurden diese erst aufgefrischt, dann intensiviert und schließlich kamen praktische Erfahrungen und neue Werkzeuge hinzu. (René)

Mein Start verzögerte sich aus gesundheitlichen Günden um zwei Wochen. Das fand ich super schade, weil ich mich gefreut hätte mit den anderen Jumpstarter_innen anzufangen. Ich hatte auch Angst vielleicht schon wichtige Inhalte verpasst zu haben. Zum Glück verlief aber alles reibungslos, dank der sehr guten Organisation meiner neuen Kolleg_innen. Wir haben in sehr viele unterschiedlichste Technologien hineingeblickt. Dadurch habe ich jetzt einen guten Gesamtüberblick welche Skills unbedingt notwendig sind und woran ich persönlich noch arbeiten möchte. Außerdem fand ich es sehr schön, mich auch mit internationalen Kolleg_innen während einiger Sessions austauschen zu können. Besonders viel habe ich im Bereich Java EE gelernt. Im Studium behandelten wir zwar Java SE, aber Java EE bietet so viele zusätzliche Möglichkeiten für die Entwicklung von großen Web-Applikationen. (Julia)

Was konntest du aus dem Jumpstart für dich mitnehmen?

Unser Motto war vom allerersten Tag an: „Growth Mindset“ – und damit hatten wir unseren Spaß. Gebündeltes Wissen von erfahrenen Mitarbeiter_innen, sowie erste Erfahrung anderer IBMer_innen, welche nur wenige Monate vor uns begonnen hatten, konnte ich aus dem Jumpstart für mich mitnehmen. Dazu kommen Ausbildungen mit internationalen Tutor_innen und Teilnehmer_innen aus verschiedensten Bereichen der IBM. Auch die Vermittlung des Wissens auf Basis von agilen- und/oder Scrum-Methoden war für mich sehr hilfreich. Kurzum wurden alle gängigen Ebenen der Java-Programmierung vermittelt. Die wichtigsten Bausteine für die alltägliche Arbeit im IBM CIC haben wir erlernen können: Agile, Scrum und Growth Mindset. (Michael)

Ich konnte noch einmal tiefer in Java EE eintauchen und neue Technologien kennenlernen, die ich jetzt auch im Projekt nutzen kann. Java EE mit entsprechender Datenbank-Anbindung war mir vorher nur grob bekannt. Im Jumpstart konnte ich hierzu Übungen machen und die Technologien anwenden. Besonders in der Webentwicklung hatte ich keine Erfahrungen und konnte hier erste Einblicke gewinnen. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten beispielsweise Docker, Postgresql, Kafka, Vert.X und noch viele weitere Technologien kennengelernt. (Maximilian)

Wie geht es nach dem Jumpstart im CIC für dich weiter?

Gerade bin ich neu in einem Projekt und darf, mit der Unterstützung vieler anderer Kolleg_innen, technische Probleme lösen. Für das Jahr 2022 bin ich komplett für mein Projekt eingeplant und werde hier meine technischen Kenntnisse weiter vertiefen. In diesem Projekt bin ich für einen Automobilhersteller eingesetzt und darf hier, mit JavaEE, Microservices entwickeln. (Maximilian)

Aktuell werde ich für ein Projekt eingearbeitet. Dafür lese und lerne ich Vieles selbst und spreche mich in Meetings mit meinen Kolleg_innen ab. Dabei sind Themen, wie Programmierung, Datenbanken und Cloud von besonderer Bedeutung. Außerdem setze ich mich mit AWS Cloud-Lösungen auseinander und mache eine Zertifizierung zum AWS Cloud Practitioner. Ich werde im Bereich IT-Security und Consulting anfangen. (Julia)

Nach dem Jumpstart sieht mein Arbeitsalltag so aus: Morgens ein tägliches Stand-up-Meeting in einem internen agilen Projekt und danach teile ich mir die Zeit mit Projektarbeit, Cloud-Schulungen und Fortbildungen zu Testing Tools eigenständig ein. Die selbst bestimmbare Variation sorgt dafür, dass mir nie langweilig wird. Die erwähnten Schulungen für spezielle Cloud-Services und Testing Tools bereiten mich auf mein anschließendes Projekt vor. Das interne Projekt bringt mir praktische Erfahrungen und einen abwechselungsreichen Arbeitsalltag. In meinem zukünftigen Projekt bin ich Softwaretester im Healthcare-Umfeld. Da geht es um die Software-Qualitätssicherung im medizinischen Bereich. Diese ist hier von besonderer Bedeutung, da der medizinische Bereich, wie viele andere, nach und nach digitalisiert wird und dies Einfluss auf das Leben vieler Menschen hat. (René)

Welche Vorteile bietet dir das CIC als Arbeitgeber?

Ich habe zum Berufseinstieg vor allem einen Job in Magdeburg gesucht, da mir die Nähe zu meiner Wohnung, dem Kindergarten und meiner Familie enorm wichtig ist. Mittlerweile sind das gesamte Arbeitsklima und die kollegialen Umgangsformen ausschlaggebende Vorteile für mich. (Michael)

Ich liebe die Flexibilität, was Arbeitszeit und -ort betrifft. Wenn keine Meetings anstehen, kann ich mir beispielsweise aussuchen, ob ich lieber um 6 Uhr anfange und früh Feierabend habe, oder ob ich lieber ausschlafe und um 10 Uhr anfange. Außerdem funktioniert das Home Office hervorragend für mich. Sollten hierbei einmal Probleme aufkommen, dann bekäme ich auf jeden Fall die nötige Unterstützung. Mir gefällt auch der Diversity-Bereich und die stetigen Weiterbildungsmöglichkeiten im Unternehmen. Hier kann ich sein, wie ich bin, ohne mich verstecken zu müssen. New Hires brauchen sich keine Sorgen zu machen, wenn es am Anfang viel neuen Input gibt, denn sie bekommen an jeder Stelle Orientierungshilfen von anderen Kolleg_innen. Sogar bei der persönlichen Weiterentwicklung und Entfaltung stehen einem immer erfahrene IBMer_innen zur Seite. Man muss sich nur trauen, Fragen zu stellen. (René)

Im CIC gibt es eine große Menge interessanter Projekte. Daraus ergibt sich die Möglichkeit in viele Bereiche hineinzuschauen. Außerdem finde ich toll, dass das Lernen neuer Skills stets gefördert wird, z.B. via Udemy oder die IBM interne Schulungsplattform. (Julia)

Das CIC ist ein toller Arbeitgeber, weil eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre herrscht. Auch wenn man einmal nicht weiterkommt, gibt es immer jemanden, der oder die einen bei der Lösung des Problems unterstützt. (Maximilian)

Viele Arbeitgeber_innen reden von einer freundlichen Umgebung mit vielen Vorteilen und können diese Vorsätze nicht immer gut umsetzen. Bei IBM ist diese freundliche Umgebung Realität. Das Management setzt sich wirklich ein, damit man als Mitarbeiter_in zufrieden ist und alle Kolleg_innen helfen dabei, wo sie können. (Marco)

Welche Tipps hast du für zukünftige Jumpstarter_innen?

Sei offen und ehrlich. Auch wenn du Manches vielleicht nicht verstehst oder dir unsicher bist. Im CIC wollen alle, dass du dich wohl fühlst. Sei einfach du selbst. (Marco)

Lege dich nicht nur auf ein spezielles Thema fest, sondern sei offen für Neues. Genieß die erste Zeit und verstecke dich nicht hinter deinen eigenen Schwächen. (Michael)

Der Jumpstart komprimiert viele wichtige Themen in einen kurzen Zeitraum. Deswegen mach dir ausreichend Notizen, damit du dir im Nachhinein bestimmte Bereiche noch einmal ansehen kannst. (Maximilian)

Dive into IBM Universe

Tauche ein in die technisch aufregende IBM CIC Welt. Wir möchten dir in diesem Beitrag drei CIC Personalities vorstellen. Sonja, Thomas und Sören. Alle drei haben schon einige Jahre Erfahrungen im Projektalltag sammeln können und legen spannende Insights für uns offen.

„Jeder Tag ist schöner als der letzte.“

Ich bin Sonja und arbeite im CIC als Manager im Bereich Project Management & Agile und als Senior Business Analyst.
Mir war bereits während der Studienzeit bewusst, dass wenige Frauen in MINT-Bereichen arbeiten. Ich wollte gerne ein positives Beispiel sein und ein Zeichen setzen. Aus diesem Grund habe ich mich auch während des Studiums in Mentoring-Programmen, sowohl als Mentee, als auch Mentorin eingesetzt. Studiert habe ich dann Wirtschafts-ingenieurwesen in der Fachrichtung Maschinenbau und habe während meines Masters meine Leidenschaft im Bereich Data Science und damit einhergehend der IT entdeckt. Meinen ersten Job hatte ich dann als Business Analyst in einer Managementberatung im Bereich EAM.

Nach fast eineinhalb Jahren der Analysearbeit auf strategischer Ebene wollte ich gerne die Umsetzungsebene näher kennenlernen und hatte mich dann nach fachlich interessanten Jobs umgeschaut. Als ich während meines Bewerbungsgesprächs beim CIC die netten und kompetenten Kolleg_innen kennenlernte, wusste ich, dass ich hier sehr gut reinpasse.

Aktuell bin ich Business Analyst und Scrum Master. Meine Aufgaben liegen hier in der Konzeption und Durchführung agiler Projektmaßnahmen. Ich moderiere und plane Scrum-Meetings, wie Retrospektiven, PI-Plannings, Innovationsworkshops und Agile Coachings. Ich begleite des Projektteam hinsichtlich aller Fragen rund um agile Methoden. Die Analyse des agilen Projekt-Reifegrads und Entwicklung einer Roadmap agiler Maßnahmen übernehme ich hierbei ebenso. Gleichzeitig unterstütze ich unseren Product Owner als Analyst mit der Planung von Sprints, der Pflege des Backlogs, sowie Überwachung des Entwicklungsfortschrittes und Kommunikation mit internen und externen Stakeholdern. Ich analysiere und strukturiere Anforderungen und erstelle hieraus User Stories. Weiterhin trage ich die Verantwortung über die Konzeption und Ausarbeitung der technischen Dokumentation. Während meiner Laufbahn als Business Analyst hat sich vor allem der Verantwortungsbereich erhöht, welcher meine Arbeit umfasst.
Da ich sowohl intern eine Rolle besetze, als auch in einem Projekt mit unseren Kund_innen arbeite, habe ich einen sehr abwechslungsreichen Arbeitsalltag. Beim Kunden unterteilt sich die Arbeit täglich in mehrere Bereiche. Zum einen sorge ich als Scrum Master dafür, dass die Methodik eingehalten wird, Scrum Meetings stattfinden und moderiert werden und arbeite konstant an der Erhöhung unserer agilen Reife.
Zum anderen beschäftige ich mich mit dem Anforderungmanagement, beschaffe, analysiere und konsolidiere Informationen. Die Kommunikation und Abstimmung mit diversen Stakeholdergruppierungen des Projektumfeldes bildet den dritten Teil meines Arbeitsalltages.

Als Managerin bei uns im CIC wiederum kümmere ich mich um ein Team von zwölf Personen. Mir ist es wichtig mich mit diesen regelmäßig auszutauschen, um deren langfristige Ziele zu verstehen und sie hierbei zu unterstützen. Zusätzlich bringe ich mich ein, wo ich kann. Organisiere „Get Togethers“, halte Vorträge und helfe beim Recruiting und Staffing.
Erfahrungen in Projekten habe ich bisher im Bereich des Enterprise Achitecture Management und der Business Analyse gemacht. Häufig ging es darum, die IT-Landschaft des Kunden zu analysieren, das Big Picture zu verstehen und zu optimieren. Dies beinhaltete das Zusammenfassen von dezentralen IT-Fähigkeiten, um eine Zentralisierung zu ermöglichen. Unsere Kund_innen durften sich dabei auf eine effizientere Gestaltung ihrer Prozesse freuen.

Sowohl meine Kolleg_innen als auch die Kund_innen achten sehr auf eine tolle Arbeitsatmosphäre. Unser Teamwork steht im Mittelpunkt und die Kommunikation ist großartig. Sollte für die Erledigung von Arbeitspaketen Unterstützung benötigt werden, findet man stets eine hilfreiche Hand.
Ich fühle mich im CIC sehr wohl. Ich arbeite gern hier, da die Hierarchien flach sind und eine tolle Work-Life-Balance herrscht. Ich bin in sehr spannende Projekte mit sympathischen Kolleg_innen involviert, bei denen unser Fokus stets auf ein Growth Mindset gerichtet ist.

Wenn du neu bei uns anfangen möchtest, kann ich dir sagen, dass der Start im CIC durch das gut organisierte Onboarding mit den wichtigsten Informationen sehr angenehm und hilfreich ist. Hier solltest du gut zuhören und all deine Fragen stellen. Anschließend solltest du den Kontakt zu deinem Career Coach suchen und mit diesem die nächsten wichtigen Schritte besprechen, wie beispielsweise Projektinformationen. Natürlich helfen dir die Kolleg_innen aus dem Bereich Human Resources, dein Career Coach und all deine Projektkolleg_innen am Anfang proaktiv. Wenn du dich selbständig einbringst und offen auf dein Team zugehst, kommt das natürlich zusätzlich super an.

Ich bin Thomas, Application Architect & Career Coach, und seit 2016 Teil des CIC am Standort Frankfurt. Zu Beginn war ich ausschließlich als Software-Entwickler tätig. Etwas später bot sich für mich die Chance die Aufgaben eines Teamleads zu übernehmen. Nach einer betriebsinternen Ausbildung durfte ich Career Coach werden.

Zu meiner jetzigen Berufung im IT-Bereich bin ich über ziemliche Umwege gekommen. Allerdings hatte das Programmieren schon sehr früh eine faszinierende Wirkung auf mich, spätestens seit den ersten Gehversuchen mit Basic auf einem Atari ST1024.
Nach dem Abitur hatten zunächst das ‚N‘ und das ‚T‘ in „MINT“ eine stärkere Anziehungskraft auf mich und ich entschloss mich dazu, ein Physikstudium aufzunehmen. Hier konnte ich dann recht schnell praktische Programmieranwendungen finden. Seit meiner Diplomarbeit und meiner anschließenden Promotion waren meine Aufgaben dann Datenanalysecodes zu schreiben und Hardwarekomponenten auszulesen. Gleichzeitig ergaben sich hier für mich erste Möglichkeiten Erfahrungen in Themen wie Teamleitung und Personalführung, z.B. beim Betreuen von Diplomarbeiten, zu sammeln.
Das CIC war für mich eine tolle Möglichkeit, meine Erfahrungen, in einer damals noch recht jungen Firma, weiter auszubauen. Das hat mir viel Freude bereitet.

Aktuell darf ich mich als Component Owner in einem Kund_innen-Projekt um allerlei Themen, wie Defektbehebung, Planung und Schätzung neuer Features, kümmern. Inhaltlich geht es dabei um ziemlich alles, was einem heute ermöglicht, eine Telefonnummer zu wählen und am anderen Ende mit jemandem plaudern zu können. Außerdem habe ich die spannende Aufgabe, ein wunderbares Team als Career Coach betreuen zu dürfen.

Seit meinem Start im CIC hat sich meine Tätigkeit zunächst durch die Übernahme einer Teamleitung stark verändert. Ich habe die Gelegenheit genutzt, mich mit völlig anderen Themen zu beschäftigen, als denen, die ein Alltag als Entwickler_in normalerweise so mit sich bringt. Ein Beispiel hierfür ist die individuelle Karriereentwicklung von Mitarbeiter_innen.
Eine typische Woche ist für mich dementsprechend zweigeteilt. Zum einen beschäftige ich mich mit aktuellen Projektthemen, wie Design und Schätzung neuer Features, Lösen von Kund_innen-Defekten bis hin zum tatsächlichen Schreiben von Codes. Zum anderen bin ich für eine Reihe von Mitarbeiter_innen verantwortlich und kümmere mich um deren Belange.
In meinem aktuellen Projekt arbeite ich fast ausschließlich mit externen Kolleg_innen zusammen, die sehr unterschiedliche Werdegänge haben. Das empfinde ich als durchaus positiv, da wir eine große Bandbreite unterschiedlichster Erfahrungen und Wissensstände für unsere innovative Projektarbeit nutzen können. Die Arbeitsatmosphäre ist hierbei schon immer sehr ausgeglichen und die Kolleg_innen sind extrem hilfsbereit. Niemand scheut sich davor einem anderen unter die Arme zu greifen.
Ich habe am CIC schon immer geschätzt, dass man die Möglichkeit hat sich einzubringen. Die Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung, sei es innerhalb einer Rolle oder bezüglich der Ausbildung in einem neuen Themenbereich, sind ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des CIC.
Ein New Hire steht immer vor einer besonderen Herausforderung. Zum einen hat man es mit sehr vielen neuen Prozessen zu tun und muss sich in seinem neuen Projekt erst einmal orientieren. Zum anderen findet die Arbeit überwiegend remote statt. Das sind keine unlösbaren Probleme, sie erfordern nur eine gewisse pro-aktive Herangehensweise. Das CIC bietet hier durch eine stetig wachsende Zahl von Career Coaches sehr direkte Ansprechpartner_innen, die einem gerne weiterhelfen. Die Unternehmenskultur lebt von der individuellen Bereitschaft sich einbringen und seinen Kolleg_innen bei Problemen weiterhelfen zu wollen.
Meine schönste Erfahrung im CIC ist die, mit Menschen zusammenzuarbeiten, die in einem Potentiale erkennen und einem helfen diese auszuschöpfen. Und natürlich herrliche Momente bei Teamevents an Mario Kart- und Bowlingabenden.

Mein Name ist Sören und ich bin seit 2015 ein Teil vom CIC. Eingestiegen bin ich damals als Werkstudent, anschließend kam dann meine heutige Festanstellung als Software Developer.
Schon in der Schulzeit haben mich die Programmieranfänge im Informatikkurs begeistert und mitgerissen. Gegenüber anderen Mitschüler_innen meines späteren Abschlussjahrgangs wusste ich glücklicherweise sehr sicher, dass ein Beruf in der Informatik das Richtige für mich ist. Ich wollte den Spaß und meine persönlichen Interessen gern mit der Arbeit verbinden. Gesagt. Getan.
So kam es dazu, dass ich mein Informatik-Studium an der Otto-von-Guericke Universität in Magdeburg begonnen und 2019 erfolgreich mit einem Master abgeschlossen habe.
Bereits während des Grundstudiums, in weiser Voraussicht auf die anstehende Bachelorarbeit, war ich auf der Suche nach einem passenden Werki-Job. IBM war ein heißer Tipp meiner Mutter. Also bewarb ich mich auf eine ausgeschriebene Werkstudent_innen-Stelle und ergatterte einen Platz im weltbesten Team.

Mein erster Tag im Center ist schon ein Weilchen her, aber ich kann mich noch an ein sehr angenehmes Willkommensgefühl erinnern. Relativ schnell konnte ich dann Freundschaften schließen, die auch über die Arbeitszeit hinaus gingen. Ich habe mich von Anfang an pudelwohl gefühlt.
Als Werki habe ich die meiste Zeit mit der Entwicklung eines Raumreservierungstools verbracht. Eine Idee, die ich mithilfe vieler anderer Kolleg_innen, welche mich stetig mit Ideen und Feedback unterstützt haben, realisieren durfte. Ich hatte immer das Gefühl, dass meine Arbeitsleistung und meine Persönlichkeit von allen im Team wertgeschätzt wurden.
Als ich mein Studium nach unzähligen Lernsessions und durchgepaukten Nächten erfolgreich gemeistert hatte, überlegte ich kurz, ob weiterführend eine Promotion an der Uni für mich in Frage käme. Ich entschloss mich aber dann im IBM CIC, am Standort Magdeburg, vollkommen durchzustarten. Aus meiner Werki-Stelle wurde eine Vollzeitbeschäftigung. Das war eine Entscheidung, die ich bis heute nicht bereue.

Zurzeit bin ich als Frontend-Entwickler Teil eines spannenden Projekts. Wir bieten unseren Kund_innen eine Art Ökosystem verschiedener Services, die innerhalb eines digitalen Marktplatzes gebündelt werden. Während des Projektes durfte ich Mitwirkender mehrerer erfolgreicher Go-Lives sein. Der direkte Kund_innenkontakt macht es immer wieder möglich, eigene Ideen und Vorschläge mit in die Arbeit einfließen zu lassen. So kann ich mich einbringen und lerne ständig neu dazu. Meine täglichen Aufgaben bestehen darin, die UI unserer Services mitzugestalten und anschließend umzusetzen.

Meine vorherigen Projekte waren sehr unterschiedlich. Dazu zählt eine Anwendung im Bereich Hochwasserschutzmaßnahmen, ein POC für ein OCR-Bilanzanalysetool und ein Projekt im Bereich Maximo Asset Management. Da ich nicht immer nur als reiner Frontend-Entwickler tätig war, konnte ich so mein Wissen vielschichtig ausbauen.
Mit der Arbeitsatmosphäre bin ich sehr glücklich. Ich habe stets das Gefühl in einem harmonischen und produktiven Team zu arbeiten, welches mich sehr motiviert. Für die Zukunft wünsche ich mir, in dem was ich tue noch besser zu werden. Ich möchte mich weiterentwickeln und tiefer in die Softwarearchitektur eintauchen.
Meine schönsten Momente im CIC sind ganz klar die herausragenden MarioKart- und Pokerabende, die im Kolleg*innenkreis organisiert wurden. Weltklasse! Natürlich auch die anderen Events, die in den letzten Jahren im Center stattfanden. Außerdem genieße wir im Kolleg_innenkreis die gemeinsamen Mittagspausen mit leckerem Essen vom Suppenkaspar.
Das IBM CIC vereint für mich tolle Projekte, flexible Arbeitszeiten und spannende Events. Wenn du neu bei uns einsteigen willst, egal ob als Werkstudent_in oder Festangestellte_r habe ich folgenden Tipp: Vernetze dich, nutze die zahlreichen Learnings, die dir IBM bietet, sei pro-aktiv und vernachlässige nicht die Dinge, die neben dem Projektalltag anfallen.

CICsumIT

Das CICsumIT – ein tolles Event von Kolleg_innen für Kolleg_innen.

Unsere IBMer_innen Sarah, Rico, Anna, Christoph, Steffi und Daniel erzählen von ihren ganz persönlichen Eindrücken rund um inhaltlichen Themen, wie Agilität, Atomic Design, strukturiertes Schreiben, Bias, Neuroplastizität und Resilienz, Quarkus, SAP und AWS.

Was ist das CICsumIT?

Das CICsumIT ist eine virtuelle Konferenz. Sie bringt das gesamte CIC Team deutschlandweit zusammen, über Lokations- und Projektgrenzen hinweg. Sie wurde erstmals im November 2020 von unserem Vision Team initiiert, vorbereitet und durchgeführt. Bei dem Event können eigene Erfahrungen und Kenntnisse mit dem gesamten IBM CIC Germany geteilt werden. Dies hilft dabei, das eigene Netzwerk zu vergrößern und steigert die individuelle Sichtbarkeit. Gleichzeitig kann man mit den Teilnehmer_innen in die Diskussion gehen und das eigene Wissen noch weiter vertiefen. Sowohl die Redner_innen wie auch die Teilnehmer_innen können hier über ihre Erfahrungen in den einzelnen Themen sprechen und werden so vom gesamten CIC Team als Ansprechpartner_innen oder auch Expert_innen wahrgenommen. (Rico, Organisator)

Welche Themen beinhaltet das Event?

Beim CICsumIT geht es nicht darum ein Thema zu präsentieren, welches offensichtlich und direkt etwas mit der Projektarbeit zu tun hat. Wir freuen uns immer sehr über Themen, die den eigenen Horizont erweitern, aber nur mittelbar Einfluss auf die tägliche Arbeit haben. Gerade solche Themen bringen uns weiter und helfen dabei, mal über den berühmten Tellerrand hinauszuschauen. Außerdem ist das CICsumIT auch eine gute Gelegenheit die persönlichen Giveback-Ziele zu erfüllen und sich selbst herauszufordern, indem man vor einem größeren Publikum einen Vortrag hält. (Rico, Organisator)

Ich habe beim CICsumIT mit einer tollen Kollegin zu einem Thema rund um Diversity & Inklusion teilgenommen. Unser Vortrag thematisierte die Fragen „Was ist Bias? Und haben wir den auch?“. Wir als Schöpfer_innen von Algorithmen, aufmerksame Tester_innen, usw. stehen da nochmal vor einer ganz besonderen Herausforderung, denn Bias ist schon allgemein besorgniserregend, soll sich aber keinesfalls in Algorithmen wiederfinden. (Steffi, Referentin)

Für mich waren beim CICsumIT eher technische Themen interessant. Die jeweiligen Vorträge bieten die Möglichkeit einen groben Überblick zu bekommen und steigern die Learning Motivation. Das Event hat mir sehr gut gefallen. Die Themenstreuung war angemessen, so dass für jeden etwas dabei war. Zeitlich war es so organisiert, dass es in den Arbeitstag integriert werden konnte, ohne das Projektgeschäft zu beeinträchtigen. Die Vorträge waren sehr gut aufbereitet. An dieser Stelle großen Respekt an die Referent_innen. (Christoph, Zuhörer)

Welchen Mehrwert bietet das CICsumIT?

Ist man längere Zeit in einem IT-Projekt, arbeitet man typischerweise mit einem bestimmten Tech Stack, welcher zwar ab und an erweitert wird, dennoch kann einem auch mal eine Technologie entgehen. An dieser Stelle ist das CICsumIT eine schöne Gelegenheit dies nachzuholen. Die jeweiligen Ansprechpartner_innen kann man so kennenlernen und anschließend im Chat in den Dialog treten. (Steffi, Referentin)

Die Vorträge haben mir interessante Einblicke zu Themen gegeben, mit welchen ich mich sonst vielleicht eher zweitrangig oder gar nicht beschäftigt hätte. Insbesondere die Erfahrungen mit Quarkus aus der Praxis zu hören, bietet einen höheren Mehrwert als sich einfach im Internet über diese Technologie zu belesen. (Daniel, Zuhörer)

Oft arbeitet man hauptsächlich in der eigenen Blase des Projektes und bekommt kaum mit, was in anderen Projekten gemacht wird. Hier verschenken wir potenzielle Synergien. Genau da knüpft das CICsumIT an. Man kann über seine eigenen Teams hinweg in den Austausch treten und sein Wissen teilen. Auch die Zuhörer_innen haben durch die Diskussionsrunden, die Möglichkeit eigene Erfahrungen mit anderen zu teilen. (Rico, Organisator)

Was macht das Event besonders?

Alle Teilnehmer_innen haben die Möglichkeit sich zu vernetzen und in einer kompakten Form neue Einblicke in bekannte oder auch bislang unbekannte Themengebiete zu erhalten. Im Gegensatz zu klassischen Konferenzen zeichnen wir die Vorträge alle auf, so dass man im Nachgang nicht nur die Folien der Vorträge ansehen, sondern auch die gesamte Atmosphäre erleben kann. (Rico, Organisator)

Besonders gut fand ich die Vielfalt der Vorträge. Von alternativen Lösungsmöglichkeiten von technischen Problemen bis zu neuen Methoden im teaminternen Umgang miteinander – da war für jeden etwas dabei! Außerdem war nach jedem Vortrag genügend Puffer für eine ausführliche Diskussion vorhanden. So gab es die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen. (Sarah, Zuhörerin)

Das CICsumIT fördert unser aller Growing Mindset und bietet die Möglichkeit auch mal mit Themen konfrontiert zu werden, mit denen man sich vielleicht nicht alltäglich beschäftigt. (Anna, Referentin)

Developer jobs at IBM Client Innovation Center Germany

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DevOps
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Java
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room Frankfurt, Germany
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Java
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Java
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