Duales Studium M.Sc. Artificial Intelligence

BWI GmbH
München, Germany
1 day ago
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Role details

Contract type
Temporary contract
Employment type
Full-time (> 32 hours)
Compensation
€24,252.0
Working hours
Regular working hours
Languages
German

Tech stack

Artificial Intelligence Data Analysis Machine Learning Information Technology

Job description

  • Machine Learning & intelligente Systeme: Du beschäftigst dich mit Methoden des maschinellen Lernens und deren Einsatzmöglichkeiten in modernen IT-Umgebungen
  • Daten & Analytics: Du arbeitest mit Daten und lernst, wie daraus Erkenntnisse gewonnen und für intelligente Lösungen genutzt werden können
  • KI-Anwendungen: Du unterstützt bei der Entwicklung und Umsetzung von KI-basierten Lösungen und beschäftigst dich mit deren praktischer Anwendung
  • Automatisierung: Du untersuchst, wie KI genutzt werden kann, um Prozesse intelligenter, effizienter und automatisierter zu gestalten

Requirements

  • Hochschulabschluss mit IT-, Informatik-, Mathematik- oder einem fachlich vergleichbaren Schwerpunkt und einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5
  • Erste praktische Berufserfahrung
  • Interesse für Künstliche Intelligenz und moderne Technologien
  • Analytische und strukturierte Arbeitsweise
  • Spaß daran, komplexe Fragestellungen zu lösen
  • Eigeninitiative und Freude daran, Verantwortung zu übernehmen
  • Spaß an der Arbeit im Team
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Du erfüllst die Zulassungsvoraussetzungen der IU

Benefits & conditions

  • Studium, Berufserfahrung und eine langfristige Perspektive: Übernahmegarantie bei erfolgreich abgeschlossenem Studium
  • Attraktive Vergütung: 2.021 € im 1. Studienjahr, 2.294 € im 2. Studienjahr und 2.567 € im 3. Studienjahr
  • 100 % Übernahme der Studiengebühren
  • 30 Stunden Praxis + in der Regel 10 Stunden Studienfreistellung pro Woche
  • Modernes IT-Equipment mit Laptop und aktuellem Smartphone
  • 30 Tage Urlaub
  • Vertrauensarbeitszeit und hybrides Arbeiten
  • Abwechslungsreiche Einführungsphase
  • Individuelle Schulungen und digitale Lernangebote
  • Sachbezugszuwendungen über die Benni-Card
  • Angebote zur Gesundheitsförderung
  • Attraktive Mitarbeiterrabatte

About the company

Als primärer Digitalisierungspartner der Bundeswehr erbringen wir stabile, sichere und effiziente IT-Services im In- und Ausland, vom Grundbetrieb bis in den einsatznahen Bereich und tragen so zur kontinuierlichen Erhöhung der Führungs- und Einsatzfähigkeit der Bundeswehr bei. Mit über 8.000 Kolleg innen betreiben und modernisieren wir eine der größten und komplexesten IT-Infrastrukturen in Deutschland. Wir suchen verantwortungsvolle IT-Spezialist innen, die die Bundeswehr-IT aus Überzeugung in herausfordernden Digitalisierungsvorhaben weiterentwickeln und so einen Beitrag zur Sicherheit Deutschlands leisten wollen. Künstliche Intelligenz verändert die IT und du möchtest nicht nur zuschauen? Du hast bereits ein erstes Studium abgeschlossen und willst dein Wissen rund um KI, Machine Learning und intelligente Systeme vertiefen? Dann starte dein duales Masterstudium Artificial Intelligence bei der BWI. Gemeinsam mit der IU Internationale Hochschule verbindest du dein Masterstudium mit anspruchsvoller Praxis. Du beschäftigst dich mit modernen Methoden der Künstlichen Intelligenz und lernst, wie daraus Lösungen für reale Herausforderungen entstehen. Das Studium findet als Fern-Studium statt. Studium und Praxis? Bei uns gehört beides zusammen. Dein Arbeitsvertrag bei uns umfasst 40 Stunden - davon arbeitest 30 Stunden pro Woche an Praxisthemen und wirst 10 Stunden pro Woche für dein Studium freigestellt. So kannst du dein Wissen direkt anwenden und gleichzeitig deine fachliche Spezialisierung vorantreiben.

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Inside BWI GmbH

Culture, engineering, and team stories

almost 3 years ago

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

Mit der Schmiede verfügt die BWI seit einigen Monaten über eine weitere Innovationseinheit. Ihr Ziel ist es, analoge Prozesse und papiergebundene Kommunikation im Geschäftsbereich Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zu digitalisieren. Mit der eigenen Einheit für Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert.Über das digitale Schmiedefeuer sowie aktuelle und künftige Projekte haben wir mit dem Leiter der Schmiede, Jörg Plathner, gesprochen.Heute schon am Code geschmiedet, Jörg?Klar! Die Esse glüht, der Schmiedehammer rotiert und der Amboss brummt. Aber im Ernst, unser Coworking Space in der 15. Etage des Essen RUHR Towers bietet viel Inspiration für das Entwickeln von Software. Am 1. Oktober 2020 haben wir mit dem Aufbau der neuen Innovationseinheit begonnen, einen Standort im Ruhrgebiet gefunden und – was am wichtigsten ist – ein zehnköpfiges Softwareentwicklerteam mit einem hervorragenden Händchen für Web-, App- und Backend-Anwendungen zusammengestellt. In der Schmiede bedienen wir uns agiler Methoden und modernster Tools in eigener Entwicklungsumgebung und Framework. Im Übrigen: Wir suchen immer noch nach Frontend-Experten – gerne auch mit Flutter-Erfahrung. Also, liebe Entwickler, meldet euch bei uns! Da möchte man glatt sofort mitmachen! Aber… was macht die Schmiede eigentlich genau?Die Notwendigkeit digitaler Transformation ist zwar nicht neu, hat aber durch Corona nochmal an Dynamik gewonnen. Auch die Bundeswehr und die öffentliche Verwaltung wollen weg von analogen Prozessen und papiergebundener Kommunikation. Sie setzen verstärkt auf neue digitale Lösungen. Und genau hier kommt die Schmiede ins Spiel: Mit der Innovationseinheit digitalisiert und automatisiert die BWI administrative Aufgaben im gesamten Geschäftsbereich BMVg und kann so ganz unkompliziert individuelle und prototypische Software für die privaten und dienstlichen Devices der Bundeswehrangehörigen entwickeln. Die konkreten Use Cases werden uns von den jeweiligen Nutzern vorgeschlagen. Die von uns dann auf dieser Basis umgesetzten Softwareideen stellen wir unseren Kunden in der Bundeswehr zur Exploration zur Verfügung. Dabei ist Schnelligkeit unser Mantra! Was unterscheidet die Schmiede von der BWI-Innovationseinheit innoX und dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw)?Mit der Gründung der Schmiede hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert und damit eine eigene Einheit für Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung aufgestellt. Es geht bei der Schmiede nicht um Beauftragung von Dienstleistern oder Einkauf bei externen Lieferanten, sondern um direkte und schnelle Umsetzung im eigenen Team. Wir erschaffen selbst innovative, moderne, stabile und sichere Softwareprodukte, die schnell einsetzbar sind beziehungsweise als Prototypen für Softwareentwicklungen der Zukunft dienen können. Wir müssen nicht für einzelne Projekte, die wir SoftWerke nennen, beauftragt werden, sondern können im Prinzip direkt loslegen. Wir sind sofort ready4coding. Apropos, woran arbeitet ihr gerade?Im Moment haben wir zwei SoftWerke in der Umsetzung, drei weitere werden gerade vorbereitet und ab Herbst verwirklicht. Wir werden dabei ganz schön gefordert. Da wir im Grunde genommen noch im Aufbau sind, muss das Team eine Menge Grundsatzfragen lösen und gleichzeitig zwei SoftWerke mit Termindruck realisieren. Ich bin echt stolz auf mein Team, wie gut das bereits gelingt!Unser SoftWerk 001 wird eine Kombination aus Mobile App, Web- und Backend-Anwendung sein und das Onboarding zuversetzter Soldatinnen und Soldaten in eine neue Dienststelle bei der Bundeswehr unterstützen. Das individuell zugeschnittene Onboarding ermöglicht es künftig, zügig den Dienst anzutreten, und zwar ohne einen analogen Laufzettel.Das SoftWerk 002 ist dann auch gleich ganz weit oben im BMVg angesiedelt. Wir erstellen ein digitales Redaktionssystem und eine Web-Anwendung beziehungsweise eine mobile App, mit der die Leitung des BMVg auf die durch ein eigenes Referat aufbereitete internationale Nachrichtenlage und weitere leitungsrelevante Informationen zugreifen kann.Wir wollen natürlich nicht über ungelegte Eier sprechen, ich kann aber so viel verraten: Ein geplantes SoftWerk widmet sich der Meldung von Schäden in Liegenschaften der Bundeswehr über private Endgeräte. Ein anderes befasst sich mit der Erstellung einer Datenbank für die Einlasskontrolle einer Kaserne. Ein weiteres SoftWerk behandelt die Digitalisierung der Erstellung und Einreichung von Hilfeleistungsanträgen. Wir sind also immer ganz dicht dran am Nutzer und an den vielfältigen digitalen Herausforderungen in der Bundeswehr. Es motiviert uns sehr, wenn wir dort konkret und schnell mit von uns entwickelten Softwareprodukten helfen können! Und wie geht’s weiter? Welche Pläne schmiedet ihr für die Zukunft?Zunächst wollen wir natürlich noch schneller und routinierter in der Umsetzung werden. Dabei ist es nicht die Softwareentwicklung selbst, die noch nicht schnell genug ist, sondern die vielfältigen Freigabeprozesse, bis ein Stück Software tatsächlich bei unserem Kunden im Einsatz ist. Wir werden sukzessive Module und Standardelemente erstellen, die wir dann noch schneller zu neuen Produkten kombinieren beziehungsweise diese ausbauen können.Wir haben schon jetzt eine gut gefüllte Sammlung von Ideen für weitere digitale Innovationen. Als schneller Problemlöser für viele Einheiten, Soldatinnen und Soldaten, zivile Angestellte und Beamte werden wir auch künftig viel zu tun haben – davon bin ich fest überzeugt! Denn prototypische Softwareentwicklung und das Ausprobieren von neuen Tools und Ideen im digitalen Raum wird noch an Bedeutung zunehmen – nicht nur im Bereich der digitalen Verwaltung. Dafür sind wir schon jetzt bestens aufgestellt und schmieden an unserem Amboss gerne weiter!

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

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