Consultant Power & Utilities
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Role details
Tech stack
Job description
Als Consultant Power & Utilities (m/w/d) unterstützt du dein Team bei der Beratung des Managements internationaler und nationaler Unternehmen der Energiewirtschaft - und trägst so zu nachhaltigen, innovativen Lösungen bei.
- Strategie & Konzeption: Du entwickelst Strategien und Konzepte mit und treibst die Weiterentwicklung innovativer Services und Beratungskonzepte voran.
- Prozessoptimierung: In deiner Rolle analysierst und verbesserst du Aufbau- und Ablauforganisationen im regulatorischen Umfeld und unterstützt bei der Analyse, Modellierung von Geschäftsprozessen sowie der Weiterentwicklung des Operating Models.
- Projektmanagement: Darüber hinaus übernimmst du Projektmanagementtätigkeiten, unterstützt aktiv bei Akquisetätigkeiten und der Erstellung von Angeboten., Wir möchten das Arbeiten bei Deloitte so attraktiv und flexibel wie möglich gestalten. Deshalb ermöglichen wir es Festangestellten, von überall aus in Deutschland sowie unter Einhaltung bestimmter Richtlinien auch aus verschiedenen (EU-)Ländern heraus zu arbeiten. Unser internationales Netzwerk vereint das Know-how von rund 470.000 Mitarbeitenden aus über 150 Ländern. Wir stehen für weltweite Kompetenz, für Vertrauen, Innovation und starken Zusammenhalt. Wir investieren besonders viel in die Weiterbildung und systematische Entwicklung der Skills und Schlüsselqualifikationen unserer Mitarbeitenden, damit sie zu den Besten auf ihrem Gebiet gehören. Wir setzen uns für eine offene Unternehmenskultur ein, die Vielfalt und Vertrauen fördert. Kollegialität sowie Integrität steht an oberster Stelle und der Deloitte Team-Spirit wird aktiv gefördert. Wir möchten das Arbeiten bei Deloitte so attraktiv und flexibel wie möglich gestalten. Deshalb ermöglichen wir es Festangestellten, von überall aus in Deutschland sowie unter Einhaltung bestimmter Richtlinien auch aus verschiedenen (EU-)Ländern heraus zu arbeiten., 2:00 Kim M&A Senior Consultant, Kim: Ich habe aktuell ein Projekt gehabt mit einer Firma, die Geschmacksstoffe für Lebensmittel herstellt. Und wenn man dann selber Berührungspunkte im Supermarkt mit den Produkten hat, ist es immer wieder auch ganz spannend. Wir wissen dann zum Beispiel, dass die eine Firma die andere jetzt aufgekauft hat und dass das alles zusammenhängt.
Host: Du gehörst Kim, die bei Deloitte auf Financial Due Diligence spezialisiert ist und dir aus ihrem Arbeitsalltag erzählt.
Kim: Wir haben zum Beispiel einen Konzern, der soll jetzt gekauft werden. Das heißt, wir beraten dann jetzt die Käuferseite und am Ende ist es unsere Aufgabe, ein Produkt vorzubereiten für unseren Kunden und arbeiten am Ende Arbeitspapiere auf, mit denen dann im Prinzip Transaktionen bewertet werden und am Ende gemacht oder nicht gemacht werden.
Wir haben zum Teil auch spezialisierte Teams für verschiedene Branchen. Das heißt, wir haben zum Beispiel ein Chemie-Team, die eine extreme Expertise dann in dem Feld haben. Und auf Junior-Ebene versuchen wir schon, die Flexibilität beizubehalten, dass jeder da Eindrücke in verschiedene Branchen kennenlernt. Dass es dann festgelegtere Teams gibt, ist dann tatsächlich eher auf Senior-Ebene.
Da wird dann auch mit dem Team am Ende ein Projektessen oft veranstaltet, sodass man da auch noch mal auf einer ganz anderen Ebene zusammen connecten kann, noch mal Revue passieren lässt, wie die Zusammenarbeit zusammen war, aber auch privat im Prinzip den Austausch findet und eine persönliche Ebene schaffen kann.
Klar kommt es natürlich vor, dass wir in Anzügen, Blusen etc. auch bei Kunden auftreten oder Veranstaltungen, aber das ist eher seltener. Im Office ist alles recht entspannt, so wie jeder sich wohlfühlt. Natürlich trotzdem immer noch angemessen, sodass man sich nicht mehr kostümiert fühlt, wenn man das so sagen kann.
Es gibt eine sehr hohe Männerquote bei uns im Finance-Bereich. Ich würde mir wünschen, dass die Mädels, Frauen, alle da ein bisschen mutiger sind, dass sie verstehen: Finance ist nicht nur was für Männer.
Hast du dich schon einmal gefragt, wie der Wert von Unternehmen ermittelt wird, bevor sie gekauft oder verkauft werden? Sebastian ist nach seinem Studium im Bereich Valuation & Modeling bei Deloitte eingestiegen. Im Jobcast erzählt er von seiner steilen Lernkurve bei der Durchführung von Unternehmensbewertungen und dem prägnanten Formulieren von Berichten - bei denen jeder Satz Gewicht hat., 2:00, Sebastian Valuation & Modeling Senior Consultant, Rebecca Actuarial & Insurance Services Senior Consultant
Transkript
Jobcast mit Rebecca aus dem Bereich Actuarial & Insurance Services
Rebecca: Ich glaube, dass die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen echt super funktioniert - im Büro und auch einfach der Zusammenhalt als Team. Es gibt immer wieder Teamevents, und jede:r hat eigentlich immer ein offenes Ohr.
Host: In diesem Jobcast lernst du Rebecca kennen, die als Versicherungsmathematikerin bei Deloitte tätig ist und dir aus ihrem Arbeitsalltag erzählt.
Rebecca: Tatsächlich bin ich mittlerweile Teil von mehreren Projekten. Zum einen unterstützen wir bei Beitragsanpassungen von Tarifen. Außerdem bin ich gerade noch an einem Projekt beteiligt, bei dem wir aus Sicht der Regulatorik auf die Wohlverhaltensaufsicht schauen - bisher mit Fokus auf die Lebensversicherung. Dabei wird zum Beispiel getestet, ob die Rendite sich für den Kundennutzen lohnt und ob das den Erwartungen der Kunden entspricht.
Jeder Person, die neu anfängt, wird eine Buddy zugeordnet. An diese Person kann man sich wenden, wenn man einfach ein paar Anfangsfragen hat. Darüber hinaus gibt es dann immer noch einen Council, mit dem man die Ziele und den Fortschritt bespricht. Wenn es Themen gibt, für die man sich sehr interessiert, kann man das natürlich auch ansprechen. Der Council kann dann ein bisschen lenken, in welchen Projekten man zugeordnet wird., Anne Financial Services Industry Senior Managerin
Transkript
Jobcast mit Anne aus dem Bereich Financial Services Industry
Anne: Was ich sehr positiv bei Deloitte wahrnehme, ist die Zusammenarbeit, auch gerade über Teams hinweg. Dass man immer wieder neu dazu lernt, dass man sich auch gemeinsam Themen entwickeln kann, dass wir die beste Lösung für unsere Mandanten auch gemeinsam suchen.
Host: Du hörst Anne, die bei Deloitte im Bereich Financial Services Industry tätig ist, und dir aus ihrem Arbeitsalltag erzählt.
Anne: Wir hatten kürzlich eine Kreditportfolio-Transaktion. Da geht es um ein Immobilienkreditportfolio mit ein paar tausend Krediten, die Immobilien finanzieren. Wir haben unseren Kunden auf der Verkäuferseite unterstützt, das heißt, wir haben einen kompletten Prozess aufgebaut. Wir haben die Investorengespräche geführt, um dann quasi dieses Kreditportfolio an den Markt zu bringen und dann auch zu verkaufen.
Wir erstellen Transaktionsdokumente. Wir haben immer eine Person, die für die vollständige Kommunikation mit dem Kunden zuständig ist, weil natürlich alles mit unseren Mandaten abgestimmt wird. Wir haben aber auch Workstreams, die sich um den kompletten Datenraum kümmern. Es gibt Workstreams, die viel mit der Investorenkommunikation zu tun haben. Da müssen wir natürlich alle Hand in Hand zusammenarbeiten und gehen immer als größeres Team in solche Projekte.
Unsere Kundengruppe sind primär Banken, wobei diese natürlich ganz unterschiedlich sind. Wir arbeiten mit internationalen Großbanken, mit Landesbanken, und kürzlich hatten wir auch eine Autobank als Kunde.
Gerade bei Banken spielt Regulatorik eine große Rolle. Es gab ja eine Non-Performing-Loan-Welle, also gibt es zahlreiche Themen, die auf einen zukommen können. Dementsprechend muss man immer anpassungsfähig sein.
“Mit anfangs noch etwas einfacheren Aufgaben tastet man sich an verschiedenste komplexe Fragestellungen heran. Mit der Zeit ändert sich das und man bekommt immer mehr Verantwortung.”
Josef Actuarial & Insurance Services Manager, Lilian Actuarial & Insurance Services Senior Managerin
Requirements
- Studium der Wirtschaftswissenschaften, (Wirtschafts-) Ingenieurswesen oder vergleichbar
- Erste Erfahrung in der Energiewirtschaft sowie gutes Verständnis der Energiewende-Thematik
- Kenntnisse im Projektmanagement sind von Vorteil, Lust auf anspruchsvolle Fragestellungen sowie routinierter Umgang mit Zahlen und Daten
- Sehr gute MS-Office-Kenntnisse hohes Engagement und Teamorientierung, Eigenverantwortung und agile Arbeitsweise
- Reisebereitschaft und Deutsch und Englisch sehr gut in Wort und Schrift
About the company
- Spannende Aufgaben in einem innovativen Umfeld mit hochmotivierten Kolleg:innen, die sich schon jetzt auf deine Impulse freuen
- Gute Rahmenbedingungen mit attraktivem Gehalt und zahlreichen Zusatzleistungen, z. B. Firmen-Smartphone zur privaten Nutzung, Fahrradleasing und Corporate Benefits
- Work-Life-Balance durch Mobile Working & Teilzeit, EU Remote Working, Sabbaticals, Mitarbeiter:innen-Events, Well-being Angebote wie z. B. Gesundheitstage, Kooperationen mit Fitness-Anbietern und den Familienservice, der dich bei privaten Herausforderungen unterstützt
- Exzellente Weiterbildung an der Deloitte University, in On- und Offline-Seminaren und im Rahmen der Berufsqualifikation
- Vielfältige Gestaltungsspielräume und aktive Förderung einer inklusiven Unternehmenskultur - u. a. durch unsere Diversity & Inclusion Mitarbeiter:innen-Netzwerke, Sebastian: Bei uns geht es darum, Unternehmen zu bewerten, die zum Beispiel verkauft oder gekauft werden. Wir machen aber auch sogenannte Purchase Price Allocations.
Aktuell arbeiten wir an einem Projekt, bei dem ein Unternehmen interne Carve-outs vorbereitet, um seine Organisationsstruktur neu aufzustellen. Dabei arbeiten wir auch relativ viel mit anderen Workstreams bei Deloitte zusammen, was ich immer extrem spannend finde.
Host: Du hörst Sebastian von Deloitte, der dort im Bereich Valuation and Modeling tätig ist und dir aus seinem Arbeitsalltag erzählt.
Sebastian: Generell lernt man hier noch mal extrem viel, gerade was die Modellierung von Bewertungen betrifft, aber natürlich auch - bei mir aktuell - das Berichte schreiben.
Das war etwas, das mir im Studium nie so richtig lag, aber hier lernt man, wie es richtig funktioniert. Ich muss auch sagen, das ist ein großer Unterschied zur Uni: Hier bekommt man immer wieder Feedback, gerade weil man viel mit Senior Manager:innen, Direktor:innen und auch Partner:innen zu tun hat.
Es muss gut überlegt sein, was man am Ende abliefert. Gerade bei uns in den Berichten hat jeder Satz Gewicht. Das heißt, jeder Satz muss prägnant formuliert werden.
Der Arbeitsalltag, wenn man frisch bei Deloitte anfängt, sieht eigentlich so aus, dass wir bei Unternehmen immer wieder Vergleichsgruppen brauchen, um den Unternehmenspreis auf der einen Seite vergleichen zu können, aber auch zum Beispiel Kapitalkosten ableiten zu können.
Je mehr man dann wirklich reinkommt, desto mehr Aufgaben bekommt man auch. Irgendwann befüllt man selbst Bewertungsmodelle, sichtet die Daten der Mandanten und interpretiert die Ergebnisse so, dass sie korrekt im Bericht reflektiert werden können.
Was passiert, wenn Mathematik auf die Versicherungsbranche trifft? Rebecca arbeitet an vielseitigen Projekten - von Beitragsanpassungen von Tarifen bis zu regulatorischen Analysen. Im Jobcast berichtet sie von starkem Teamzusammenhalt, dem standortübergreifenden Austausch mit Kolleg:innen und wie sie von ihrem Counselor in ihrer Entwicklung unterstützt wird., Jobcast mit Lilian aus dem Bereich Actuarial & Insurance Services
Lilian: Aktuell arbeite ich unter anderem an einem Reserving-Projekt. Ich schaue mir an, welche Schäden im vergangenen Jahr eingetreten sind und wie hoch ich meine Rückstellungen für eingetretene Schäden bilden muss, die ich noch nicht gezahlt habe. Wir geben dem Kunden unsere Ansicht, damit er das Vergleichsmodell ebenfalls nutzen kann.
Host: Du hörst Lilian, die im Aktuariat bei Deloitte tätig ist. Als Nächstes erzählt sie dir, welche Ähnlichkeiten beziehungsweise Unterschiede sie zwischen Studium und Job ausgemacht hat.
Lilian: Ich habe für mich festgestellt, dass das, was wir im Studium gelernt haben, eigentlich sehr ähnlich zu dem ist, was man tatsächlich macht. Man bekommt ein Problem dargestellt, man erhält die Ausgangssituation und irgendwie eine Art Ziel. Dann versucht man eben, mit den gegebenen Randdaten eine Lösung zu finden. Es ist nicht so, wie man sich das vielleicht vorstellt, dass man den ganzen Tag nur am Rechner sitzt, Codes schreibt oder sich Daten anschaut. Es ist sehr interaktiv: Man diskutiert viel mit den Kunden. Es geht um Methoden, um etwas, das in der Theorie funktionieren könnte, und darum, wie man das, was theoretisch darstellbar ist, in der Praxis umsetzt.
Zum Beispiel müssen wir jetzt auch einschätzen, welche Auswirkungen Covid auf Versicherungsunternehmen hat. Es ist sehr viel spannender, echte Praxisbeispiele zu bearbeiten, als nur theoretische Aufgaben zu lösen.
Was eigentlich immer so ist: Am Anfang bekommt man einen Mentor zur Seite gestellt. Neben dem Mentor, der dir hilft, deine Ziele zu setzen und zu erreichen und der schaut, wo man sich vielleicht noch weiter ausbilden kann, gibt es auch noch - ich sag mal - einen “Buddy”. So nennen wir die Person, die ebenfalls ein Neuanfänger ist und dir bei den typischen Anfängerfragen hilft. Klar, es gibt keine dummen Fragen, aber der Buddy nimmt dich am Anfang ein bisschen an die Hand und zeigt dir, mit wem man zu welchen Themen sprechen kann.
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