Systemadministrator / System Engineer - Technischer Anwendungsbetrieb

BWI GmbH
Frankfurt am Main, Germany
1 day ago
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Role details

Contract type
Permanent contract
Employment type
Full-time (> 32 hours)
Experience required
1 year minimum
Working hours
Regular working hours
Languages
English, German

Tech stack

Microsoft Windows Proxy Servers Apache HTTP Server Apache Tomcat Server Applications Ubuntu (Operating System) Cyber Security Databases Linux Network Topologies Internet Information Services (IIS) Integrated Development Environments
+18 more
Mobile Application Software WildFly (JBoss AS) PostgreSQL Linux Servers Microsoft SQL Server Windows Servers MySQL Oracle Databases Release Management Oracle Apex SUSE Linux Enterprise Servers Web Applications Enterprise Software Applications Load Balancing Firewalls (Computer Science) Kubernetes Information Technology Docker

Job description

Infrastruktur Kubernetes Wartung Apache Windows Administration BSI ITIL Englisch Anwendungsserver Systemadministration PostgreSQL Apache Tomcat Entwicklungsumgebungen Migration Linux Dokumentation IT-Sicherheit Linux-Server Oracle Apex Server IT Firewall Praktikumserfahrung Berufserfahrung Mobile App SLES Release Management Docker MySQL Support IIS MS Internet Information Server Ms Sql Deutsch Zuverlässigkeit

Requirements

Betriebswirte/Fachwirte/Fachkaufleute (Fachschulniveau), Du kennst dich mit Windows- und Linux-Servern bestens aus, behältst auch in komplexen IT-Infrastrukturen den Überblick und hast Spaß daran, technische Herausforderungen zu lösen?, Du verfügst über fundierte Praxiserfahrung in der Systemadministration und fühlst dich sowohl im Infrastruktur- als auch im Anwendungsbetrieb sicher.

Deine fachlichen Qualifikationen:

  • Windows Server:Mindestens 1 Jahrfundierte praktische Erfahrung in der Administration von Windows-Serverumgebungen.
  • Linux Server:Mindestens 1 Jahr fundierte praktische Erfahrung mit Linux-Systemen, insbesondere Ubuntu und/oder SUSE Linux Enterprise Server (SLES) .
  • Netzwerktechnologien: Mindesten 2 Jahres fundierte Kenntnisse und praktische Erfahrung mit gängigen Netzwerktopologien.
  • Netzwerkdienste: Mindestens 2 Jahre praktische Erfahrung mit Proxies, Firewalls und Loadbalancing .
  • Application Server: Jeweils mindestens 1 Jahr Apache Tomcat, JBoss und Microsoft IIS.
  • IT-Service-Management: Mindestens 2 Jahre ITIL.
  • IT-Sicherheit: Mindestens 1 Jahr IT-Sicherheit und/oder BSI-Grundschutz.
  • Datenbanken: Mindestens 1 Jahr Microsoft SQL Server (MSSQL), PostgreSQL oder MySQL.
  • Sprachkenntnisse: Deutsch auf C2-Niveau sowie Englisch mindestens auf B2-Niveau. Die genannten praktischen Erfahrungen müssen innerhalb der letzten drei Jahre erworben bzw. nachweisbar angewendet worden sein. Nice to have - damit punktest du zusätzlich: Idealerweise bringst du weitere Kenntnisse aus einem oder mehreren dieser Bereiche mit:

  • Kenntnisse der Strukturen und Abläufe der öffentlichen Verwaltung
  • Erfahrung im technischen Support und in der Wartung komplexer IT-Systeme
  • Installation und Konfiguration von Webanwendungen
  • Administration und Konfiguration von Oracle-Datenbanken und Oracle APEX
  • Kenntnisse in Kubernetes und Docker, insbesondere im Management, in der Skalierung und im Monitoring von Containern
  • Zertifizierungen im Bereich IT-Sicherheit oder BSI-Grundschutz

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Culture, engineering, and team stories

almost 3 years ago

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

Mit der Schmiede verfügt die BWI seit einigen Monaten über eine weitere Innovationseinheit. Ihr Ziel ist es, analoge Prozesse und papiergebundene Kommunikation im Geschäftsbereich Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zu digitalisieren. Mit der eigenen Einheit für Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert.Über das digitale Schmiedefeuer sowie aktuelle und künftige Projekte haben wir mit dem Leiter der Schmiede, Jörg Plathner, gesprochen.Heute schon am Code geschmiedet, Jörg?Klar! Die Esse glüht, der Schmiedehammer rotiert und der Amboss brummt. Aber im Ernst, unser Coworking Space in der 15. Etage des Essen RUHR Towers bietet viel Inspiration für das Entwickeln von Software. Am 1. Oktober 2020 haben wir mit dem Aufbau der neuen Innovationseinheit begonnen, einen Standort im Ruhrgebiet gefunden und – was am wichtigsten ist – ein zehnköpfiges Softwareentwicklerteam mit einem hervorragenden Händchen für Web-, App- und Backend-Anwendungen zusammengestellt. In der Schmiede bedienen wir uns agiler Methoden und modernster Tools in eigener Entwicklungsumgebung und Framework. Im Übrigen: Wir suchen immer noch nach Frontend-Experten – gerne auch mit Flutter-Erfahrung. Also, liebe Entwickler, meldet euch bei uns! Da möchte man glatt sofort mitmachen! Aber… was macht die Schmiede eigentlich genau?Die Notwendigkeit digitaler Transformation ist zwar nicht neu, hat aber durch Corona nochmal an Dynamik gewonnen. Auch die Bundeswehr und die öffentliche Verwaltung wollen weg von analogen Prozessen und papiergebundener Kommunikation. Sie setzen verstärkt auf neue digitale Lösungen. Und genau hier kommt die Schmiede ins Spiel: Mit der Innovationseinheit digitalisiert und automatisiert die BWI administrative Aufgaben im gesamten Geschäftsbereich BMVg und kann so ganz unkompliziert individuelle und prototypische Software für die privaten und dienstlichen Devices der Bundeswehrangehörigen entwickeln. Die konkreten Use Cases werden uns von den jeweiligen Nutzern vorgeschlagen. Die von uns dann auf dieser Basis umgesetzten Softwareideen stellen wir unseren Kunden in der Bundeswehr zur Exploration zur Verfügung. Dabei ist Schnelligkeit unser Mantra! Was unterscheidet die Schmiede von der BWI-Innovationseinheit innoX und dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw)?Mit der Gründung der Schmiede hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert und damit eine eigene Einheit für Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung aufgestellt. Es geht bei der Schmiede nicht um Beauftragung von Dienstleistern oder Einkauf bei externen Lieferanten, sondern um direkte und schnelle Umsetzung im eigenen Team. Wir erschaffen selbst innovative, moderne, stabile und sichere Softwareprodukte, die schnell einsetzbar sind beziehungsweise als Prototypen für Softwareentwicklungen der Zukunft dienen können. Wir müssen nicht für einzelne Projekte, die wir SoftWerke nennen, beauftragt werden, sondern können im Prinzip direkt loslegen. Wir sind sofort ready4coding. Apropos, woran arbeitet ihr gerade?Im Moment haben wir zwei SoftWerke in der Umsetzung, drei weitere werden gerade vorbereitet und ab Herbst verwirklicht. Wir werden dabei ganz schön gefordert. Da wir im Grunde genommen noch im Aufbau sind, muss das Team eine Menge Grundsatzfragen lösen und gleichzeitig zwei SoftWerke mit Termindruck realisieren. Ich bin echt stolz auf mein Team, wie gut das bereits gelingt!Unser SoftWerk 001 wird eine Kombination aus Mobile App, Web- und Backend-Anwendung sein und das Onboarding zuversetzter Soldatinnen und Soldaten in eine neue Dienststelle bei der Bundeswehr unterstützen. Das individuell zugeschnittene Onboarding ermöglicht es künftig, zügig den Dienst anzutreten, und zwar ohne einen analogen Laufzettel.Das SoftWerk 002 ist dann auch gleich ganz weit oben im BMVg angesiedelt. Wir erstellen ein digitales Redaktionssystem und eine Web-Anwendung beziehungsweise eine mobile App, mit der die Leitung des BMVg auf die durch ein eigenes Referat aufbereitete internationale Nachrichtenlage und weitere leitungsrelevante Informationen zugreifen kann.Wir wollen natürlich nicht über ungelegte Eier sprechen, ich kann aber so viel verraten: Ein geplantes SoftWerk widmet sich der Meldung von Schäden in Liegenschaften der Bundeswehr über private Endgeräte. Ein anderes befasst sich mit der Erstellung einer Datenbank für die Einlasskontrolle einer Kaserne. Ein weiteres SoftWerk behandelt die Digitalisierung der Erstellung und Einreichung von Hilfeleistungsanträgen. Wir sind also immer ganz dicht dran am Nutzer und an den vielfältigen digitalen Herausforderungen in der Bundeswehr. Es motiviert uns sehr, wenn wir dort konkret und schnell mit von uns entwickelten Softwareprodukten helfen können! Und wie geht’s weiter? Welche Pläne schmiedet ihr für die Zukunft?Zunächst wollen wir natürlich noch schneller und routinierter in der Umsetzung werden. Dabei ist es nicht die Softwareentwicklung selbst, die noch nicht schnell genug ist, sondern die vielfältigen Freigabeprozesse, bis ein Stück Software tatsächlich bei unserem Kunden im Einsatz ist. Wir werden sukzessive Module und Standardelemente erstellen, die wir dann noch schneller zu neuen Produkten kombinieren beziehungsweise diese ausbauen können.Wir haben schon jetzt eine gut gefüllte Sammlung von Ideen für weitere digitale Innovationen. Als schneller Problemlöser für viele Einheiten, Soldatinnen und Soldaten, zivile Angestellte und Beamte werden wir auch künftig viel zu tun haben – davon bin ich fest überzeugt! Denn prototypische Softwareentwicklung und das Ausprobieren von neuen Tools und Ideen im digitalen Raum wird noch an Bedeutung zunehmen – nicht nur im Bereich der digitalen Verwaltung. Dafür sind wir schon jetzt bestens aufgestellt und schmieden an unserem Amboss gerne weiter!

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

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