Fachinformatiker Systemintegration
Landkreis Wittenberg
Halle (Saale), Germany
6 days ago
Role details
Contract type
Permanent contract Employment type
Part-time (≤ 32 hours) Working hours
Shift work Languages
German, EnglishJob location
Halle (Saale), Germany
Tech stack
Computer Security
Systems Integration
Requirements
Fachkräfte - Gesellen, Facharbeiter, Kaufleute (Tätigkeiten) B - Fachkräfte
Gewünschte Fähigkeiten & Kenntnisse
IT-Sicherheit Systemintegration Berufsausbildung Englisch Pünktlichkeit
Benefits & conditions
Flexible Arbeitszeiten Jahressonderzahlungen Zusätzliche Urlaubstage
About the company
Highlights:
* verschiedene Fachdienste der Kreisverwaltung Wittenberg im Rahmen des AusbildungsplanesVielfältige Einsatzbereiche:
* Ausbildungsentgelt nach TVAöD-BBiG, Lernmittelzuschuss, Jahressonderzahlung, AbschlussprämieAttraktive Vergütung:
* 30 Urlaubstage, flexible Arbeitszeiten während der praktischen Ausbildung, TeilzeitoptionenWork-Life-Balance:
* ergonomische Ausstattung, grds. Arbeit an zwei Flachbildschirmen, Online-DiensteModerne Arbeitsplätze:
* die Kreisverwaltung Wittenberg ist verkehrs- technisch gut über ICE-/Autobahnanbindung zu erreichenGute Lage:
Voraussetzungen:
* ein Realschulabschluss oder Abitur / Hochschulreife
Ausbildungsablauf:
* erfolgt in verschiedenen Fachdiensten und Außenstellen des Landkreises WittenbergPraktische Ausbildung:
* findet als Unterricht in Blockform an den Berufsbildenden Schulen "Gutjahr" in Halle (Saale) stattTheoretische Ausbildung:
Auswahlverfahren:
Sie können am Auswahlverfahren teilnehmen, wenn Ihre Bewerbung vollständig und pünktlich eingegangen ist und den Anforderungen entspricht. Zuerst nehmen Sie an einem Eignungstest teil. Ihr Ergebnis entscheidet, ob Sie zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen werden oder nicht. Wenn es sehr viele Bewerbungen gibt, die alle die Anforderungen erfüllen, wird der Landkreis Wittenberg eine Vorauswahl treffen. Dabei sind die Noten in Englisch, Physik und Mathematik in den letzten Schulzeugnissen besonders wichtig.
Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten jeweils in weiblicher, männlicher und divers geschlechtlicher Form. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.