Lead IT Architect - Modularchitektur Virtualisierung

BWI GmbH
Frankfurt am Main, Germany
3 days ago

Role details

Contract type
Permanent contract
Employment type
Full-time (> 32 hours)
Experience level
Expert
Experience required
8 years minimum
Compensation
€87,700.0 - €128,420.0
Working hours
Regular working hours

Tech stack

VMware ESX Servers Hypervisor IBM System Z Virtualization Technology IT Architecture Tanzu Vmware

Job description

dafür, dass die Leistungsbereitstellung von Lösungen in Richtung Endkunde schneller wird. Hierzu treiben wir als einer der zentraler Architekturbereiche serviceübergreifend die Themen Standardisierung und Automatisierung voran. Zusammen mit den Fachbereichen betrachten wir die vorhandenen technischen Services und prüfen diese auf Abhängigkeiten untereinander. Erkannte Abhängigkeiten werden dokumentiert und mittels Standardisierung auf zukünftige Automatisierung von Technik und Prozessen vorbereitet. Zusätzlich entwickeln ebenfalls mit den Fachbereichen Zielarchitekturen für First-of-a-kind oder One-of-a-kind Anfragen.</p> <p>Unsere Arbeit erbringen wir dabei überwiegend aus der mobilen Arbeit heraus, neben regelmäßigen, planbaren Teamtreffen besteht auch die Freiheit sich jederzeit mit den Kolleg*innen vor Ort im Büro zu treffen.</p> <p> Aufgaben </p> <ul> <li>Weiterentwicklung “Deiner” Services unter Einbindung aktueller Markttrends und Kundenanforderungen zur Förderung von

Requirements

Innovation und technischer Anschlussfähigkeit</li> <li>Definition und Umsetzung von Architektur-Standards</li> <li>Entwurf und Umsetzung eines übergreifenden Automatisierungsansatzes, der den Serviceabruf beschleunigt und sich auf technische und kalkulatorische Aspekte bezieht</li> <li>Erstellung, kontinuierliche Optimierung bzw. Weiterentwicklung und Validierung der architekturellen Designs des Hauptbereiches</li> <li>Erfassen der technischen Abhängigkeiten aller vorhandenen Services um ein Ende-zu-Ende Lagebild der Services zu erhalten</li> <li>Unterstützung der Solution Architektur im Kontext von Projekten und Solutionanfragen</li> <li>Entwurf von Referenzarchitekturen im Sinne von komplexeren, architekturellen Lösungsbausteinen</li> </ul> <p>Profil </p> <ul> <li>Erfolgreich abgeschlossenes IT-Studium oder vergleichbare Ausbildung</li> <li>Mindestens 8 Jahre relevante Berufserfahrung in der Erstellung und Standardisierung komplexer IT-Architekturen im Bereich Virtualisierung, idealerweise mit VS-NfD Infrastrukturen </li> <li>Tiefe Erfahrungen im Bereich Hypervisor mit Schwerpunkt auf VMWare Produkte wie VMWare ESX, VMWare Tanzu, VMWare NSX sowie Automatisierung von VMWare basierte Infrastrukturen auf Enterprise Niveau</li> <li>Idealerweise Expertise zu x86 Server Architekturen (HW und Management Tools) namhafter Hersteller, inklusive HCI Systeme, IBM POWER Architektur, IBM z Systems</li> <li>Hohe Analysefähigkeit, Lösungsorientierung sowie eine proaktive Arbeitsweise</li> <li>Kommunikations- und Durchsetzungsfähigkeit und die Bereitschaft den Status-quo ständig in Frage zu stellen</li> </ul> <p>Wir bieten </p> <ul> <li>Durch abwechslungsreiche und gesellschaftlich relevante Aufgaben gewährleisten wir den reibungslosen IT-Betrieb und die Digitalisierung der Bundeswehr </li> <li>Das Ziel eint uns. Dabei sind für uns ein wertschätzender Umgang miteinander sowie ein großer Teamgeist elementar</li> <li>Die Vergütung liegt zwischen 87.700 € und 128.420 €. Die tatsächliche Höhe wird basierend auf deinem Verantwortungsbereich sowie Erfahrungen und Kompetenzen festgelegt</li> <li>Die BWI bietet einen sicheren Arbeitsplatz sowie eine prämierte und arbeitgeberfinanzierte betriebliche Altersvorsorge</li> <li>Du startest grundsätzlich mit 30 Tagen Jahresurlaub mit Option auf individueller Anpassung</li> <li>Über unsere Benefit-App stehen dir ein monatliches Guthaben und Steuervergünstigungen auf Tickets für den ÖPNV zur Verfügung</li> <li>Wir ermöglichen dir Flexibilität, um Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen, etwa durch mobiles Arbeiten oder Vertrauensarbeitszeit und dem langfristigen Aufbau eines Wertguthabenkontos für z.B. ein Sabbatical</li> <li>Wir unterstützen deine berufliche und persönliche Weiterbildung durch individuelle Maßnahmen sowie einen kostenfreien Zugriff auf LinkedIn Learning</li> <li>Du hast die Möglichkeit ein Jobrad zu leasen und profitierst darüber hinaus vom Zugriff auf Plattformen für vielfältige Mitarbeitervergünstigungen</li> </ul> <p></p> <p>JBFD1_DE</p>

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Inside BWI GmbH

Culture, engineering, and team stories

almost 3 years ago

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

Mit der Schmiede verfügt die BWI seit einigen Monaten über eine weitere Innovationseinheit. Ihr Ziel ist es, analoge Prozesse und papiergebundene Kommunikation im Geschäftsbereich Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zu digitalisieren. Mit der eigenen Einheit für Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert.Über das digitale Schmiedefeuer sowie aktuelle und künftige Projekte haben wir mit dem Leiter der Schmiede, Jörg Plathner, gesprochen.Heute schon am Code geschmiedet, Jörg?Klar! Die Esse glüht, der Schmiedehammer rotiert und der Amboss brummt. Aber im Ernst, unser Coworking Space in der 15. Etage des Essen RUHR Towers bietet viel Inspiration für das Entwickeln von Software. Am 1. Oktober 2020 haben wir mit dem Aufbau der neuen Innovationseinheit begonnen, einen Standort im Ruhrgebiet gefunden und – was am wichtigsten ist – ein zehnköpfiges Softwareentwicklerteam mit einem hervorragenden Händchen für Web-, App- und Backend-Anwendungen zusammengestellt. In der Schmiede bedienen wir uns agiler Methoden und modernster Tools in eigener Entwicklungsumgebung und Framework. Im Übrigen: Wir suchen immer noch nach Frontend-Experten – gerne auch mit Flutter-Erfahrung. Also, liebe Entwickler, meldet euch bei uns! Da möchte man glatt sofort mitmachen! Aber… was macht die Schmiede eigentlich genau?Die Notwendigkeit digitaler Transformation ist zwar nicht neu, hat aber durch Corona nochmal an Dynamik gewonnen. Auch die Bundeswehr und die öffentliche Verwaltung wollen weg von analogen Prozessen und papiergebundener Kommunikation. Sie setzen verstärkt auf neue digitale Lösungen. Und genau hier kommt die Schmiede ins Spiel: Mit der Innovationseinheit digitalisiert und automatisiert die BWI administrative Aufgaben im gesamten Geschäftsbereich BMVg und kann so ganz unkompliziert individuelle und prototypische Software für die privaten und dienstlichen Devices der Bundeswehrangehörigen entwickeln. Die konkreten Use Cases werden uns von den jeweiligen Nutzern vorgeschlagen. Die von uns dann auf dieser Basis umgesetzten Softwareideen stellen wir unseren Kunden in der Bundeswehr zur Exploration zur Verfügung. Dabei ist Schnelligkeit unser Mantra! Was unterscheidet die Schmiede von der BWI-Innovationseinheit innoX und dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw)?Mit der Gründung der Schmiede hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert und damit eine eigene Einheit für Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung aufgestellt. Es geht bei der Schmiede nicht um Beauftragung von Dienstleistern oder Einkauf bei externen Lieferanten, sondern um direkte und schnelle Umsetzung im eigenen Team. Wir erschaffen selbst innovative, moderne, stabile und sichere Softwareprodukte, die schnell einsetzbar sind beziehungsweise als Prototypen für Softwareentwicklungen der Zukunft dienen können. Wir müssen nicht für einzelne Projekte, die wir SoftWerke nennen, beauftragt werden, sondern können im Prinzip direkt loslegen. Wir sind sofort ready4coding. Apropos, woran arbeitet ihr gerade?Im Moment haben wir zwei SoftWerke in der Umsetzung, drei weitere werden gerade vorbereitet und ab Herbst verwirklicht. Wir werden dabei ganz schön gefordert. Da wir im Grunde genommen noch im Aufbau sind, muss das Team eine Menge Grundsatzfragen lösen und gleichzeitig zwei SoftWerke mit Termindruck realisieren. Ich bin echt stolz auf mein Team, wie gut das bereits gelingt!Unser SoftWerk 001 wird eine Kombination aus Mobile App, Web- und Backend-Anwendung sein und das Onboarding zuversetzter Soldatinnen und Soldaten in eine neue Dienststelle bei der Bundeswehr unterstützen. Das individuell zugeschnittene Onboarding ermöglicht es künftig, zügig den Dienst anzutreten, und zwar ohne einen analogen Laufzettel.Das SoftWerk 002 ist dann auch gleich ganz weit oben im BMVg angesiedelt. Wir erstellen ein digitales Redaktionssystem und eine Web-Anwendung beziehungsweise eine mobile App, mit der die Leitung des BMVg auf die durch ein eigenes Referat aufbereitete internationale Nachrichtenlage und weitere leitungsrelevante Informationen zugreifen kann.Wir wollen natürlich nicht über ungelegte Eier sprechen, ich kann aber so viel verraten: Ein geplantes SoftWerk widmet sich der Meldung von Schäden in Liegenschaften der Bundeswehr über private Endgeräte. Ein anderes befasst sich mit der Erstellung einer Datenbank für die Einlasskontrolle einer Kaserne. Ein weiteres SoftWerk behandelt die Digitalisierung der Erstellung und Einreichung von Hilfeleistungsanträgen. Wir sind also immer ganz dicht dran am Nutzer und an den vielfältigen digitalen Herausforderungen in der Bundeswehr. Es motiviert uns sehr, wenn wir dort konkret und schnell mit von uns entwickelten Softwareprodukten helfen können! Und wie geht’s weiter? Welche Pläne schmiedet ihr für die Zukunft?Zunächst wollen wir natürlich noch schneller und routinierter in der Umsetzung werden. Dabei ist es nicht die Softwareentwicklung selbst, die noch nicht schnell genug ist, sondern die vielfältigen Freigabeprozesse, bis ein Stück Software tatsächlich bei unserem Kunden im Einsatz ist. Wir werden sukzessive Module und Standardelemente erstellen, die wir dann noch schneller zu neuen Produkten kombinieren beziehungsweise diese ausbauen können.Wir haben schon jetzt eine gut gefüllte Sammlung von Ideen für weitere digitale Innovationen. Als schneller Problemlöser für viele Einheiten, Soldatinnen und Soldaten, zivile Angestellte und Beamte werden wir auch künftig viel zu tun haben – davon bin ich fest überzeugt! Denn prototypische Softwareentwicklung und das Ausprobieren von neuen Tools und Ideen im digitalen Raum wird noch an Bedeutung zunehmen – nicht nur im Bereich der digitalen Verwaltung. Dafür sind wir schon jetzt bestens aufgestellt und schmieden an unserem Amboss gerne weiter!

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

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