Master@BWI: Duales Studium M.Sc. Informatik

BWI GmbH
Duisburg, Germany
1 day ago
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Role details

Contract type
Temporary contract
Employment type
Full-time (> 32 hours)
Compensation
€24,252.0
Working hours
Regular working hours
Languages
German
Job source

Tech stack

Cloud Computing Software Engineering Software Systems IT Architecture Information Technology

Job description

Du hast deinen Bachelor in der Tasche und möchtest dein Wissen jetzt auf das nĂ€chste Level bringen? Du willst dich fachlich weiterentwickeln und gleichzeitig echte Berufserfahrung sammeln? Dann verbinde dein Masterstudium mit deiner Karriere bei der BWI. Mit deinem dualen Masterstudium Informatik bei der BWI kombinierst du ein wissenschaftlich fundiertes Studium an der IU (Internationale Hochschule) mit anspruchsvoller Praxis in einem der grĂ¶ĂŸten IT-SystemhĂ€user Deutschlands. Du vertiefst deine Kenntnisse in der Informatik und kannst dein Wissen direkt in der Praxis einsetzen. Dabei ĂŒbernimmst du eigene Aufgaben, arbeitest an spannenden IT-Themen und entwickelst dich Schritt fĂŒr Schritt zur Spezialistin bzw. zum Spezialisten in deinem Bereich.

Das Studium findet als Fern-Studium statt.

Studium und Praxis? Bei uns gehört beides zusammen.

Dein Arbeitsvertrag bei uns umfasst 40 Stunden - davon arbeitest 30 Stunden pro Woche an Praxisthemen und wirst 10 Stunden pro Woche fĂŒr dein Studium freigestellt. So kannst du dein Studium und deine berufliche TĂ€tigkeit miteinander verbinden und das Gelernte direkt in der Praxis anwenden.

  • Softwareengineering: Du entwickelst und optimierst Softwarelösungen, analysierst Anforderungen und beschĂ€ftigst dich mit modernen Methoden der Softwareentwicklung
  • Cloud Computing & IT-Infrastruktur: Du arbeitest an modernen IT-Infrastrukturen und lernst, wie komplexe Systeme zuverlĂ€ssig betrieben und weiterentwickelt werden
  • IT-Architektur: Du beschĂ€ftigst dich mit der Planung und Weiterentwicklung komplexer IT-Landschaften und lernst, technische Anforderungen in nachhaltige Lösungen zu ĂŒbersetzen
  • Consulting & Konzeptentwicklung: Du unterstĂŒtzt bei der Entwicklung von Konzepten und Lösungen fĂŒr anspruchsvolle IT-Fragestellungen und bringst dabei dein fachliches Wissen ein

Requirements

  • Hochschulabschluss mit IT-Fokus oder einem fachrelevanten Schwerpunkt und einem Notendurchschnitt von mindestens 2,5
  • Erste praktische Berufserfahrung
  • Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift
  • Interesse fĂŒr komplexe IT-Systeme und moderne Technologien
  • Analytische und lösungsorientiert Vorgehensweise
  • VerstĂ€ndliche Kommunikation komplexer Sachverhalte
  • EigenstĂ€ndigkeit und Freude daran, Verantwortung zu ĂŒbernehmen
  • Spaß an der Zusammenarbeit im Team
  • Du erfĂŒllst die Zulassungsvoraussetzungen der IU.*

Benefits & conditions

  • Studium, Berufserfahrung und eine langfristige Perspektive: Übernahmegarantie bei erfolgreich abgeschlossenem Studium
  • Attraktive VergĂŒtung: 2.021 € im 1. Studienjahr, 2.294 € im 2. Studienjahr und 2.567 € im 3. Studienjahr
  • 100 % Übernahme der StudiengebĂŒhren
  • 30 Stunden Praxis + in der Regel 10 Stunden Studienfreistellung pro Woche
  • Modernes IT-Equipment mit Laptop und aktuellem Smartphone
  • 30 Tage Urlaub
  • Vertrauensarbeitszeit und hybrides Arbeiten
  • Abwechslungsreiche EinfĂŒhrungsphase
  • Individuelle Schulungen und digitale Lernangebote
  • Sachbezugszuwendungen ĂŒber die Benni-Card
  • Angebote zur Gesundheitsförderung
  • Attraktive Mitarbeiterrabatte

About the company

BWI GmbH duisburg, ,

Als primĂ€rer Digitalisierungspartner der Bundeswehr erbringen wir stabile, sichere und effiziente IT-Services im In- und Ausland, vom Grundbetrieb bis in den einsatznahen Bereich und tragen so zur kontinuierlichen Erhöhung der FĂŒhrungs- und EinsatzfĂ€higkeit der Bundeswehr bei. Mit ĂŒber 8.000 Kolleginnen betreiben und modernisieren wir eine der grĂ¶ĂŸten und komplexesten IT-Infrastrukturen in Deutschland. Wir suchen verantwortungsvolle IT-Spezialistinnen, die die Bundeswehr-IT aus Überzeugung in herausfordernden Digitalisierungsvorhaben weiterentwickeln und so einen Beitrag zur Sicherheit Deutschlands leisten wollen.

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Inside BWI GmbH

Culture, engineering, and team stories

almost 3 years ago

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

Mit der Schmiede verfĂŒgt die BWI seit einigen Monaten ĂŒber eine weitere Innovationseinheit. Ihr Ziel ist es, analoge Prozesse und papiergebundene Kommunikation im GeschĂ€ftsbereich Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zu digitalisieren. Mit der eigenen Einheit fĂŒr Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert.Über das digitale Schmiedefeuer sowie aktuelle und kĂŒnftige Projekte haben wir mit dem Leiter der Schmiede, Jörg Plathner, gesprochen.Heute schon am Code geschmiedet, Jörg?Klar! Die Esse glĂŒht, der Schmiedehammer rotiert und der Amboss brummt. Aber im Ernst, unser Coworking Space in der 15. Etage des Essen RUHR Towers bietet viel Inspiration fĂŒr das Entwickeln von Software. Am 1. Oktober 2020 haben wir mit dem Aufbau der neuen Innovationseinheit begonnen, einen Standort im Ruhrgebiet gefunden und – was am wichtigsten ist – ein zehnköpfiges Softwareentwicklerteam mit einem hervorragenden HĂ€ndchen fĂŒr Web-, App- und Backend-Anwendungen zusammengestellt. In der Schmiede bedienen wir uns agiler Methoden und modernster Tools in eigener Entwicklungsumgebung und Framework. Im Übrigen: Wir suchen immer noch nach Frontend-Experten – gerne auch mit Flutter-Erfahrung. Also, liebe Entwickler, meldet euch bei uns! Da möchte man glatt sofort mitmachen! Aber
 was macht die Schmiede eigentlich genau?Die Notwendigkeit digitaler Transformation ist zwar nicht neu, hat aber durch Corona nochmal an Dynamik gewonnen. Auch die Bundeswehr und die öffentliche Verwaltung wollen weg von analogen Prozessen und papiergebundener Kommunikation. Sie setzen verstĂ€rkt auf neue digitale Lösungen. Und genau hier kommt die Schmiede ins Spiel: Mit der Innovationseinheit digitalisiert und automatisiert die BWI administrative Aufgaben im gesamten GeschĂ€ftsbereich BMVg und kann so ganz unkompliziert individuelle und prototypische Software fĂŒr die privaten und dienstlichen Devices der Bundeswehrangehörigen entwickeln. Die konkreten Use Cases werden uns von den jeweiligen Nutzern vorgeschlagen. Die von uns dann auf dieser Basis umgesetzten Softwareideen stellen wir unseren Kunden in der Bundeswehr zur Exploration zur VerfĂŒgung. Dabei ist Schnelligkeit unser Mantra! Was unterscheidet die Schmiede von der BWI-Innovationseinheit innoX und dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw)?Mit der GrĂŒndung der Schmiede hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert und damit eine eigene Einheit fĂŒr Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung aufgestellt. Es geht bei der Schmiede nicht um Beauftragung von Dienstleistern oder Einkauf bei externen Lieferanten, sondern um direkte und schnelle Umsetzung im eigenen Team. Wir erschaffen selbst innovative, moderne, stabile und sichere Softwareprodukte, die schnell einsetzbar sind beziehungsweise als Prototypen fĂŒr Softwareentwicklungen der Zukunft dienen können. Wir mĂŒssen nicht fĂŒr einzelne Projekte, die wir SoftWerke nennen, beauftragt werden, sondern können im Prinzip direkt loslegen. Wir sind sofort ready4coding. Apropos, woran arbeitet ihr gerade?Im Moment haben wir zwei SoftWerke in der Umsetzung, drei weitere werden gerade vorbereitet und ab Herbst verwirklicht. Wir werden dabei ganz schön gefordert. Da wir im Grunde genommen noch im Aufbau sind, muss das Team eine Menge Grundsatzfragen lösen und gleichzeitig zwei SoftWerke mit Termindruck realisieren. Ich bin echt stolz auf mein Team, wie gut das bereits gelingt!Unser SoftWerk 001 wird eine Kombination aus Mobile App, Web- und Backend-Anwendung sein und das Onboarding zuversetzter Soldatinnen und Soldaten in eine neue Dienststelle bei der Bundeswehr unterstĂŒtzen. Das individuell zugeschnittene Onboarding ermöglicht es kĂŒnftig, zĂŒgig den Dienst anzutreten, und zwar ohne einen analogen Laufzettel.Das SoftWerk 002 ist dann auch gleich ganz weit oben im BMVg angesiedelt. Wir erstellen ein digitales Redaktionssystem und eine Web-Anwendung beziehungsweise eine mobile App, mit der die Leitung des BMVg auf die durch ein eigenes Referat aufbereitete internationale Nachrichtenlage und weitere leitungsrelevante Informationen zugreifen kann.Wir wollen natĂŒrlich nicht ĂŒber ungelegte Eier sprechen, ich kann aber so viel verraten: Ein geplantes SoftWerk widmet sich der Meldung von SchĂ€den in Liegenschaften der Bundeswehr ĂŒber private EndgerĂ€te. Ein anderes befasst sich mit der Erstellung einer Datenbank fĂŒr die Einlasskontrolle einer Kaserne. Ein weiteres SoftWerk behandelt die Digitalisierung der Erstellung und Einreichung von HilfeleistungsantrĂ€gen. Wir sind also immer ganz dicht dran am Nutzer und an den vielfĂ€ltigen digitalen Herausforderungen in der Bundeswehr. Es motiviert uns sehr, wenn wir dort konkret und schnell mit von uns entwickelten Softwareprodukten helfen können! Und wie geht’s weiter? Welche PlĂ€ne schmiedet ihr fĂŒr die Zukunft?ZunĂ€chst wollen wir natĂŒrlich noch schneller und routinierter in der Umsetzung werden. Dabei ist es nicht die Softwareentwicklung selbst, die noch nicht schnell genug ist, sondern die vielfĂ€ltigen Freigabeprozesse, bis ein StĂŒck Software tatsĂ€chlich bei unserem Kunden im Einsatz ist. Wir werden sukzessive Module und Standardelemente erstellen, die wir dann noch schneller zu neuen Produkten kombinieren beziehungsweise diese ausbauen können.Wir haben schon jetzt eine gut gefĂŒllte Sammlung von Ideen fĂŒr weitere digitale Innovationen. Als schneller Problemlöser fĂŒr viele Einheiten, Soldatinnen und Soldaten, zivile Angestellte und Beamte werden wir auch kĂŒnftig viel zu tun haben – davon bin ich fest ĂŒberzeugt! Denn prototypische Softwareentwicklung und das Ausprobieren von neuen Tools und Ideen im digitalen Raum wird noch an Bedeutung zunehmen – nicht nur im Bereich der digitalen Verwaltung. DafĂŒr sind wir schon jetzt bestens aufgestellt und schmieden an unserem Amboss gerne weiter!

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

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