IT-Onsite Supporter

BWI GmbH
Frankfurt am Main, Germany
1 day ago
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Role details

Contract type
Permanent contract
Employment type
Full-time (> 32 hours)
Working hours
Regular working hours
Languages
English, German

Tech stack

Microsoft Windows Ubuntu (Operating System) Linux Microsoft Office Red Hat Enterprise Linux Software Engineering

Job description

  • EigenstĂ€ndige Planung der Serviceerbringung mit Kundeninteraktion
  • Direkte und enge Zusammenarbeit mit dem Operationsmanagement
  • Erster Techniker in einem Vorort-Team.
  • Hohes QualitĂ€tsbewusstsein und ITIL-konforme Serviceerbringung
  • 2nd Level Client Support in einem Team am Standort Bonn
  • 1st Level NW-Support
  • Benutzer-Support sowohl Remote als auch vor Ort beim Anwender
  • Installationen, Break & Fix, Austausch und Fehlerbehebung fĂŒr EndgerĂ€te
  • Grundkenntnisse Linux (Ubuntu und/oder RedHat)
  • Betreuung von Standard-Anwendungen
  • Software-Installation, Konfiguration und Troubleshooting
  • Dokumentation der TĂ€tigkeiten im Ticketsystem
  • UnterstĂŒtzung und Mitarbeit in Projekten

Requirements

Techniker (einschl. staatl. gepr. Landwirte, Gestalter u.Ă€) B - Techniker u.a.

GewĂŒnschte FĂ€higkeiten & Kenntnisse

MS Office FĂŒhrerscheinklasse B Windows ITIL Englisch Linux Dokumentation Planung Ticketsystem IT Fahrpraxis Support Deutsch QualitĂ€tsbewusstsein Selbstbewusstes Auftreten Verantwortungsvolle Arbeitsweise TeamfĂ€higkeit KommunikationsfĂ€higkeit SelbststĂ€ndige Arbeitsweise FlexibilitĂ€t ZuverlĂ€ssigkeit Verhandlungsgeschick Eigenmotivation Kundenorientierung Strukturierte Arbeitsweise SorgfĂ€ltige Arbeitsweise, * Du glĂ€nzt mit mehrjĂ€hrige Berufserfahrung in der genannten Branche, Position und/oder Technologie-Felder

  • Sehr gute Kenntnisse in Microsoft Windows 11
  • Gute Kenntnisse in Microsoft Office 2024
  • Grundkenntnisse in Linux, idealerweise Ubuntu und/oder Red Hat
  • Erfahrung im Client Support sowie in der Installation, Konfiguration und Fehlerbehebung von Hard- und Software
  • VerstĂ€ndnis fĂŒr IT-Serviceprozesse und eine strukturierte, ITIL-orientierte Arbeitsweise
  • AusgeprĂ€gtes QualitĂ€tsbewusstsein und eine hohe Service- und Kundenorientierung
  • TeamfĂ€higkeit sowie die FĂ€higkeit, Aufgaben selbststĂ€ndig, strukturiert und lösungsorientiert zu bearbeiten
  • Gute KommunikationsfĂ€higkeit und ein sicheres Auftreten im Umgang mit Anwendern und Kunden
  • GĂŒltiger Pkw-FĂŒhrerschein (Klasse B) und sichere Fahrpraxis mit Schaltgetriebe
  • Deutschkenntnisse mindestens auf Niveau B2
  • Englischkenntnisse mindestens auf Niveau A2 Bitte beachte die folgenden Anforderungen

  • Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein
  • AusgeprĂ€gte ProblemlösungsfĂ€higkeit und analytisches Denkvermögen
  • ZuverlĂ€ssigkeit und eine sorgfĂ€ltige Arbeitsweise
  • FlexibilitĂ€t und Organisationsgeschick bei der Planung und DurchfĂŒhrung von ServiceeinsĂ€tzen
  • Professioneller und serviceorientierter Umgang mit Kunden und Anwendern
  • Bereitschaft zur kontinuierlichen fachlichen Weiterentwicklung Sprachanforderungen

  • Deutsch: Verhandlungssicher

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Inside BWI GmbH

Culture, engineering, and team stories

almost 3 years ago

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

Mit der Schmiede verfĂŒgt die BWI seit einigen Monaten ĂŒber eine weitere Innovationseinheit. Ihr Ziel ist es, analoge Prozesse und papiergebundene Kommunikation im GeschĂ€ftsbereich Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) zu digitalisieren. Mit der eigenen Einheit fĂŒr Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert.Über das digitale Schmiedefeuer sowie aktuelle und kĂŒnftige Projekte haben wir mit dem Leiter der Schmiede, Jörg Plathner, gesprochen.Heute schon am Code geschmiedet, Jörg?Klar! Die Esse glĂŒht, der Schmiedehammer rotiert und der Amboss brummt. Aber im Ernst, unser Coworking Space in der 15. Etage des Essen RUHR Towers bietet viel Inspiration fĂŒr das Entwickeln von Software. Am 1. Oktober 2020 haben wir mit dem Aufbau der neuen Innovationseinheit begonnen, einen Standort im Ruhrgebiet gefunden und – was am wichtigsten ist – ein zehnköpfiges Softwareentwicklerteam mit einem hervorragenden HĂ€ndchen fĂŒr Web-, App- und Backend-Anwendungen zusammengestellt. In der Schmiede bedienen wir uns agiler Methoden und modernster Tools in eigener Entwicklungsumgebung und Framework. Im Übrigen: Wir suchen immer noch nach Frontend-Experten – gerne auch mit Flutter-Erfahrung. Also, liebe Entwickler, meldet euch bei uns! Da möchte man glatt sofort mitmachen! Aber
 was macht die Schmiede eigentlich genau?Die Notwendigkeit digitaler Transformation ist zwar nicht neu, hat aber durch Corona nochmal an Dynamik gewonnen. Auch die Bundeswehr und die öffentliche Verwaltung wollen weg von analogen Prozessen und papiergebundener Kommunikation. Sie setzen verstĂ€rkt auf neue digitale Lösungen. Und genau hier kommt die Schmiede ins Spiel: Mit der Innovationseinheit digitalisiert und automatisiert die BWI administrative Aufgaben im gesamten GeschĂ€ftsbereich BMVg und kann so ganz unkompliziert individuelle und prototypische Software fĂŒr die privaten und dienstlichen Devices der Bundeswehrangehörigen entwickeln. Die konkreten Use Cases werden uns von den jeweiligen Nutzern vorgeschlagen. Die von uns dann auf dieser Basis umgesetzten Softwareideen stellen wir unseren Kunden in der Bundeswehr zur Exploration zur VerfĂŒgung. Dabei ist Schnelligkeit unser Mantra! Was unterscheidet die Schmiede von der BWI-Innovationseinheit innoX und dem Cyber Innovation Hub der Bundeswehr (CIHBw)?Mit der GrĂŒndung der Schmiede hat die BWI ihre Rolle als Innovationstreiber noch einmal erweitert und damit eine eigene Einheit fĂŒr Softwareentwicklung in der digitalen Verwaltung aufgestellt. Es geht bei der Schmiede nicht um Beauftragung von Dienstleistern oder Einkauf bei externen Lieferanten, sondern um direkte und schnelle Umsetzung im eigenen Team. Wir erschaffen selbst innovative, moderne, stabile und sichere Softwareprodukte, die schnell einsetzbar sind beziehungsweise als Prototypen fĂŒr Softwareentwicklungen der Zukunft dienen können. Wir mĂŒssen nicht fĂŒr einzelne Projekte, die wir SoftWerke nennen, beauftragt werden, sondern können im Prinzip direkt loslegen. Wir sind sofort ready4coding. Apropos, woran arbeitet ihr gerade?Im Moment haben wir zwei SoftWerke in der Umsetzung, drei weitere werden gerade vorbereitet und ab Herbst verwirklicht. Wir werden dabei ganz schön gefordert. Da wir im Grunde genommen noch im Aufbau sind, muss das Team eine Menge Grundsatzfragen lösen und gleichzeitig zwei SoftWerke mit Termindruck realisieren. Ich bin echt stolz auf mein Team, wie gut das bereits gelingt!Unser SoftWerk 001 wird eine Kombination aus Mobile App, Web- und Backend-Anwendung sein und das Onboarding zuversetzter Soldatinnen und Soldaten in eine neue Dienststelle bei der Bundeswehr unterstĂŒtzen. Das individuell zugeschnittene Onboarding ermöglicht es kĂŒnftig, zĂŒgig den Dienst anzutreten, und zwar ohne einen analogen Laufzettel.Das SoftWerk 002 ist dann auch gleich ganz weit oben im BMVg angesiedelt. Wir erstellen ein digitales Redaktionssystem und eine Web-Anwendung beziehungsweise eine mobile App, mit der die Leitung des BMVg auf die durch ein eigenes Referat aufbereitete internationale Nachrichtenlage und weitere leitungsrelevante Informationen zugreifen kann.Wir wollen natĂŒrlich nicht ĂŒber ungelegte Eier sprechen, ich kann aber so viel verraten: Ein geplantes SoftWerk widmet sich der Meldung von SchĂ€den in Liegenschaften der Bundeswehr ĂŒber private EndgerĂ€te. Ein anderes befasst sich mit der Erstellung einer Datenbank fĂŒr die Einlasskontrolle einer Kaserne. Ein weiteres SoftWerk behandelt die Digitalisierung der Erstellung und Einreichung von HilfeleistungsantrĂ€gen. Wir sind also immer ganz dicht dran am Nutzer und an den vielfĂ€ltigen digitalen Herausforderungen in der Bundeswehr. Es motiviert uns sehr, wenn wir dort konkret und schnell mit von uns entwickelten Softwareprodukten helfen können! Und wie geht’s weiter? Welche PlĂ€ne schmiedet ihr fĂŒr die Zukunft?ZunĂ€chst wollen wir natĂŒrlich noch schneller und routinierter in der Umsetzung werden. Dabei ist es nicht die Softwareentwicklung selbst, die noch nicht schnell genug ist, sondern die vielfĂ€ltigen Freigabeprozesse, bis ein StĂŒck Software tatsĂ€chlich bei unserem Kunden im Einsatz ist. Wir werden sukzessive Module und Standardelemente erstellen, die wir dann noch schneller zu neuen Produkten kombinieren beziehungsweise diese ausbauen können.Wir haben schon jetzt eine gut gefĂŒllte Sammlung von Ideen fĂŒr weitere digitale Innovationen. Als schneller Problemlöser fĂŒr viele Einheiten, Soldatinnen und Soldaten, zivile Angestellte und Beamte werden wir auch kĂŒnftig viel zu tun haben – davon bin ich fest ĂŒberzeugt! Denn prototypische Softwareentwicklung und das Ausprobieren von neuen Tools und Ideen im digitalen Raum wird noch an Bedeutung zunehmen – nicht nur im Bereich der digitalen Verwaltung. DafĂŒr sind wir schon jetzt bestens aufgestellt und schmieden an unserem Amboss gerne weiter!

Jörg Plathner aus der Schmiede im Interview: „Ready4Coding“

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